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05.08.2019

450.000 Schufa-Anfragen an jedem Tag

Eine Bonitätsauskunft ist in sehr vielen Lebensbereichen entscheidend – wichtig ist es deshalb auch immer wieder, dass es schnell geht.

Innerhalb kürzester Zeit an eine Bonitätsauskunft zu kommen ist für Verbraucher immer wieder von Relevanz. Überraschen sollte das nicht, denn in einer Welt, in der alles immer schneller gehen soll, ist Wartezeit einfach nicht mehr eingeplant. Zudem dringt die Schufa in immer mehr Lebensbereiche vor, sodass eine schnelle Schufa-Auskunft in immer mehr Situationen an Bedeutung gewinnt. Innerhalb von wenigen Minuten ist eine Abfrage der Bonität etwa bei Bestellungen im Internet oder bei der Beantragung einer Kreditkarte möglich.

Übermittlung der Daten über eine Schnittstelle

Die minutenschnelle Abfrage von Bonitätsdaten über das Internet funktioniert über sogenannte Schnittstellen oder auch API. Das heißt konkret, dass eine Anfrage bei der Datenbank der Schufa eingeht und dort verarbeitet wird. Innerhalb weniger Sekunden kann dann die richtige Information an den Anfragenden zurückgespielt werden. Dabei wird natürlich immer nur der Teil der Daten übertragen, der für eine bestimmte Anfrage relevant ist. Fragt etwa eine Bank an, werden nur die für den Banken-Score relevanten Daten übertragen, genauso auch bei einem Versandhändler nur die entsprechend für diesen notwendigen Werte.

Zustimmung zur Schufa-Klausel erfolgt oft blind

Die meisten Verbraucher merken vermutlich gar nicht, wie häufig eine solche Anfrage über ihre Daten stattfindet. Dies liegt daran, dass die Übermittlung dieser Daten üblicherweise schon dann möglich ist, wenn man einen Haken bei einem bestimmten Antrag setzt. Wer etwa im Internet bei der Eröffnung eines Girokontos die üblichen Haken setzt, der stimmt auch der Schufa-Klausel zu. Dasselbe gilt bei Einkäufen im Online-Handel und etwa auch dann, wenn Verbraucher eine Mieterselbstauskunft ausfüllen und dort einer entsprechenden Klausel zustimmen. Die jeweiligen Unternehmen können danach ganz einfach und schnell die entsprechenden Daten abfragen und herausfinden, ob die Bonität eines Verbrauchers gut oder schlecht ist.

450.000 Anfragen an jedem Tag

Wie häufig das erfolgt, zeigen die Zahlen der Schufa. Nach diesen erfolgt eine solche Abfrage im Schnitt 450.000 Mal an einem Tag – eine wahnsinnig hohe Zahl, die sich im Jahr auf knapp 150 Millionen Anfragen im Jahr summiert. Bei jedem Verbraucher werden im Schnitt die Schufa-Daten also zwei Mal im Jahr abgefragt. Rechnet man Kinder und Senioren heraus, kommen natürlich noch deutlich größere Zahlen raus, die gut zeigen, wie eng die Schufa mittlerweile mit dem alltäglichen Leben verzahnt ist. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt und damit besonders auf die Bonität achtet, der kennt das üblicherweise schon. Dennoch lohnt es sich in Zukunft genauer hinzuschauen, wenn man wieder die sogenannte Schufa-Klausel nahezu blind bestätigt.


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