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Aktien und Anleihen sind in Deutschland weiter unbeliebt

Die Deutschen haben grundsätzlich ein Problem mit Aktien, Anleihen und ähnlichen Produkten. Das liegt allen voran daran, dass jeder entweder selbst schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat oder von anderen gehört hat, die sich mit Anlagen an den Märkten die Finger verbrannt haben. Und dann gibt es auch immer wieder Betrugsfälle – eine toxische Mischung? Auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, weil man das eigene Geld am Aktienmarkt verloren hat – für viele Deutsche ein Albtraum, den es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. Deshalb entscheiden sich viele Verbraucher lieber gleich dafür, es mit dem Aktienmarkt gar nicht erst zu versuchen. Immerhin ist Deutschland eines der Länder, in der die meisten Menschen Geld auf ihrem Girokonto parken, anstatt dieses sinnvoll zu investieren. Die derzeitigen Zinssätze auf Konten sorgen nicht nur dafür, dass sich das Vermögen nicht mehr vermehrt, teilweise wird Kapital durch diese Anlageform auf Grund der Inflation sogar weniger wert – das nehmen die meisten Verbraucher aber auch weiterhin so hin.

Schwarze Schafe unter den Anlageberatern zerstören den Ruf von Aktien

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Dass der Ruf von Aktien und Anleihen in Deutschland so schlecht ist, hat mehrere Gründe. Einer davon sind immer wieder auftauchende Geschichten über Anlagebetrug. Besonders am sogenannten „grauen Kapitalmarkt“, also dem Bereich, der kaum reguliert wird, tummeln sich zahlreiche Betrüger herum. Sie verkaufen unbescholtenen Verbrauchern Produkte mit angeblich hohen Zinsen, bauen gleichzeitig aber entweder ein Schneeballsystem auf oder investieren das Geld in äußerst riskante Produkte. Teilweise machen sich Anlageberater auch einfach mit dem kompletten eingesammelten Geld aus dem Staub. Wer sich auf einen Betrüger eingelassen hat, der muss von Zeit zu Zeit sogar auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um den finanziellen Exodus zu vermeiden. Natürlich sind aber nicht alle Anlageberater Betrüger, doch die schwarzen Schafe haben der Branche arg zugesetzt.

Desaster mit der Volksaktie und der „New Economy“

Das Misstrauen der Deutschen gegenüber Aktien ist auch historisch gewachsen, denn der Boom des Marktes in den 90er-Jahren hat einstmals viele Deutsche an die Börsen getrieben. Durch das Platzen der Blase rund um die „New Economy“ und die hohen Verluste mit der Volksaktie der Deutschen Telekom sorgten dafür haben zahlreiche Anleger dem Markt nicht nur den Rücken zugekehrt, sondern andere gleich komplett vom Anlegen abgehalten. Damals gab es ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa zwar noch nicht, das Produkt von Global Konto hätte allerdings ohne Zweifel einen reißenden Absatz gefunden, denn zahlreiche Anleger zog es damals in den finanziellen Ruin. Dass sie sich nie wieder an den Markt gewagt haben, überrascht nicht.

Investieren an den Märkten lohnt weiterhin

Allen Schreckensmeldungen zu Trotz ist das Investieren in Aktien und Anleihen auch weiterhin eine sinnvolle Investition. Genauso wie das Girokonto ohne Schufa bei einer schwierigen finanziellen Situation sind Aktien in einer guten finanziellen Situation eigentlich die perfekte Wahl. Wer klug, sicher und mit Bedacht anlegt, der macht über die Jahre statistisch gesehen immer Gewinn. Selbst wer ein denkbar schlechtes Timing an den Tag legt, kann sich bei einer breiten Streuung im Prinzip sicher sein, besser abzuschneiden als mit einem Tagesgeldkonto. Einzig und allein Panikkäufe sollte man verhindern, wenn man das Vermögen vermehren will und nicht irgendwann zwingend auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will.

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