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30.11.2016

Altersarmut und was man dagegen tun kann

Die Rente gilt für viele Menschen als der Traum. Endlich nicht mehr arbeiten, endlich mehr Zeit für die Hobbys. Doch immer mehr Rentner müssen auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Immer häufiger kommt es vor, dass Rentner in Deutschland in die Überschuldung abrutschen – wie kann das sein? Ab einem gewissen Alter wird die Rente zu einem Nahziel, das es zu erreichen gilt. Bei vielen Verbrauchern nimmt die Arbeitsmotivation jenseits der 60 stark ab. Man will sich endlich dem widmen, was man wirklich liebt. In der Rente sollte man dafür Zeit haben. Eigentlich. Doch immer häufiger müssen sich Rentner stattdessen mit finanziellen Probleme beschäftigen. Anstatt die Chancen zu haben, sich auf Hobbys und die Familie zu konzentrieren, verbringt man Stunden bei einer Schuldnerberatung oder damit Rechnungen zu sortieren. Auch die Eröffnung eines Girokontos ohne Schufa dauert bei Rentnern gemeinhin länger. Natürlich lohnt sich der Aufwand – den Lebensabend haben sich die meisten Menschen vermutlich dennoch anders vorgestellt.

Zahl der überschuldeten Rentner steigt schnell

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Während die Zahl der Überschuldeten in Deutschland seit Jahren nur minimal ansteigt, ist die Zahl der Rentner mit schweren Finanzproblemen in den letzten Jahren förmlich explodiert. Anstatt einen angenehmen Lebensabend zu genießen, heißt es für immer mehr ältere Menschen die Münzen und Scheine zu zählen. Die Gründe dafür sind recht vielfältig, hängen aber auch immer häufiger mit der Altersarmut zusammen. Dadurch, dass die Lebenshaltungskosten im Alter nicht unbedingt sinken, die Renten aber nicht mehr signifikant ansteigen, geht es Rentnern heute durchschnittlich schlechter als noch vor vielen Jahren. Doch das Problem ist allein deshalb noch größer, weil die Schere immer weiter auseinandergeht. Während manche Rentner viel zu viel Geld haben, geht es anderen förmlich katastrophal.

Niedrigverdiener kämpfen mit der Altersarmut

So sind es meist besonders die Menschen aus der Arbeiterschicht, die Menschen aus dem Niedriglohnsektor, die im Alter große finanzielle Probleme bekommen. Die Erklärung dafür ist relativ einfach: Dadurch, dass diese Menschen immer wenig verdient haben, haben sie auch immer wenig einbezahlt. Wenn dann am Ende nicht einmal mehr das übrigbleibt, dass man einst einbezahlt hat, kann man von der Rente kaum mehr leben. Die schwierige Situation zeigt sich auch an der Zahl derjenigen, die auf eine Aufstockung seitens des Sozialamts bauen müssen. Dass in einer solchen Situation immer mehr Rentner auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, ist nicht gerade eine Überraschung.

Rentner müssen auch selbst etwas tun

Doch die Schuld nur beim System zu suchen, ist auch nicht richtig. Wer frühzeitig vorsorgt, muss im Alter meist nicht auf die Unterstützung einer Schuldnerberatung und eines Girokontos ohne Schufa setzen. Wer zudem im Alter in der Lage ist, die Ausgaben radikal herunterzufahren, hat ebenfalls bessere Chancen, ein finanziell solides Leben im Alter zu führen. Sollte all das nicht reichen, bietet sich auf jeden Fall die Beratung bei einer kompetenten Schuldnerberatung an. Auch ein Girokonto ohne Schufa macht Sinn, um das Geld besser zusammenhalten zu können. So reicht vielleicht auch eine kleine Rente für ein würdiges Leben im Alter – genau das will wohl jeder im Alter haben.

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