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Arbeitslosigkeit in Deutschland ist wieder rückläufig

Die Wirtschaft kommt erstaunlich gut durch die Corona-Krise mit all ihren schlimmen Folgen. Die neuesten Arbeitsmarktdaten geben besonders viel Hoffnung.

Ein Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist in diesen Zeiten besonders wichtig, weil noch niemand die ganzen Folgen der Krise rund um das Coronavirus absehen kann. Zweifelhaft ist unter anderem, wie viele Arbeitsplätze die Krise insgesamt kosten wird. Experten gehen davon aus, dass insgesamt mehrere Millionen Arbeitsplätze langfristig wegfallen könnten – gleichzeitig würden allerdings auch neue hinzukommen. Klar ist aber, dass die Folgen negativ sein werden. Aktuelle Zahlen jedoch machen ein wenig Hoffnung.

Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat

Im März war die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr relevant rückläufig, wie die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht hat. Laut der BA ist die Zahl der Arbeitslosen im März um 77.000 Betroffene zurückgegangen. Die Arbeitsagentur verweist allerdings darauf, dass es sich hierbei um einen bekannten Frühlingseffekt handelt. Es ist die Norm, dass die Zahl der verfügbaren Arbeitsstellen im Frühjahr steigt, weil manche Branchen mehr Arbeitskräfte benötigen als in den Wintermonaten. Entsprechend sollte man die positiven Zahlen nicht überbewerten, denn mit Blick auf die verlängerten Schließungen könnten in den nächsten Monaten noch schwere Folgen für den Arbeitsmarkt drohen.

Negative Entwicklung im Jahresvergleich

Manch ein Verbraucher, der auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzt, kennt die Folgen der aktuellen Entwicklung nur zu gut. In den letzten Monaten sind in der Folge der Pandemie insgesamt viele hunderttausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Wie stark die Problematik doch ist, zeigt sich bei einem Blick auf den Jahresvergleich. Im Vergleich zum März 2020 ist die Zahl der Arbeitslosen um 492.000 gestiegen – eine halbe Million Arbeitsplätze ist seitdem entsprechend verloren gegangen. Natürlich könnten diese nach dem Ende der Pandemie wieder zurückkehren, ob es dazu allerdings wirklich kommt, kann niemand seriös voraussagen.

Viele Millionen weiter in Kurzarbeit

Nicht zu unterschätzen ist zudem, dass viele Millionen Menschen in Deutschland auch weiterhin in Kurzarbeit sind. Das heißt konkret, dass die Betroffenen weniger Lohn bekommen und dafür gar nicht oder nur begrenzte Stunden arbeiten müssen. Die genauen Zahlen für den März gibt es erst zu einem späteren Zeitpunkt, die Zahl der Meldungen hatte zuletzt aber noch einmal zugenommen. Allein im Januar waren mehr als 2,5 Millionen Verbraucher in Deutschland in Kurzarbeit. Hier drohen mittelfristig noch große Gefahren für den Arbeitsmarkt. Die neuen Zahlen geben also ein wenig Hoffnung, dennoch lassen sich die Folgen der Pandemie für den Arbeitsmarkt noch nicht komplett absehen. Ein wenig Sorge bereiten die nächsten Monate zweifelsfrei. 


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