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Arbeitslosigkeit schnellt weiter in die Höhe

Das Coronavirus sorgt für einen erneuten Anstieg der Arbeitslosigkeit – dieser dürfte sich in den kommenden Monaten sogar noch weiter verstärken.

Dass sich aktuell viele Verbraucher dazu entscheiden, mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen eine Überschuldung vorzusorgen, dürfte nicht überraschen. Die Zahlen vom Arbeitsmarkt nämlich deuten darauf hin, dass die Arbeitslosigkeit in den nächsten Monaten zu einem noch einmal deutlich gravierenderen Grund für die Überschuldung werden könnten, als das bislang der Fall ist. Die Zeichen stehen klar auf einem weiteren Wachstum der Arbeitslosigkeit – mit möglicherweise verheerenden Folgen für die Verbraucher in Deutschland.

Kurzarbeit könnte sich zu einer Bombe entwickeln

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im Verhältnis zu anderen Ländern noch vergleichsweise wenig gestiegen. Der Hintergrund dessen ist die erfolgreiche Maßnahme der Kurzarbeit, durch welche Unternehmen ihre Mitarbeiter für eine bestimmte Zeit freistellen können, diese erhalten dafür Geld vom Staat. In die Arbeitslosenstatistik fallen die Betroffen allerdings nicht, selbst dann nicht, wenn sie über Monate überhaupt nicht arbeiten. Seitens der Arbeitgeber wurde die Kurzarbeit mit Stand Ende Mai für nun mehr knapp 12 Millionen Verbraucher vorsorglich angemeldet – das ist ein knapp ein Viertel der gesamten Arbeitnehmer in Deutschland. Im Mai ist die Zahl der vorsorglichen Anmeldungen noch einmal um mehr als eine Million gestiegen.

Arbeitslosigkeit steigt im Mai erneut stark

Doch der Kurzarbeit zum Trotz ist die Arbeitslosigkeit im Mai erneut stark gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat ist die Zahl der Arbeitslosen um 169.000 Verbraucher gestiegen. Dies folgt einem Anstieg von über 300.000 Menschen in April, womit zumindest der starke Anstieg ein wenig gebremst ist. Grund zum Feiern ist das allerdings nicht, denn üblicherweise geht die Arbeitslosigkeit im Mai aufgrund der saisonalen Effekte zurück. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich entsprechend besonders deutlich, wie gravierend die Krise den Arbeitsmarkt betrifft. Gegenüber dem Mai 2019 ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai 2020 um knapp 600.000 Personen gestiegen.

Arbeitslosigkeit dürfte demnächst weiter steigen

In den kommenden Wochen müssen sich Arbeitnehmer vermutlich warm anziehen, denn Experten sehen aktuell noch eine Art Ruhe vor dem Sturm. Aktuell laufen noch viele Sonderregelungen in Hinblick auf Liquiditätshilfen und eine verzögerte Anmeldung von Insolvenzen. Sobald diese auslaufen, dürfte die Zahl der Arbeitslosen noch einmal deutlich steigen, weil auch die Betriebspleiten zunehmen. Dazu kommen die verzögerten Effekte durch die Kurzarbeit, sodass man mit einem weiteren Anstieg rechen muss. Schätzungen gehen sogar von einer Arbeitslosenquote von 10 Prozent und mehr aus – es drohen schwierige Zeiten für Verbraucher in Deutschland. 


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