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Arbeitslosigkeit steigt zum Jahresstart nur moderat

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt weiterhin – allerdings nur sehr leicht. Die Folgen des zweiten Lockdowns treffen die Wirtschaft nur teilweise.

Manch einer hatte vermuten, dass der zweite Lockdown die Wirtschaft in Deutschland noch einmal hart treffen könnte. Die Arbeitslosenzahlen allerdings deuten darauf bislang noch nicht hin, obwohl Geschäfte, Restaurants und die Hotellerie nahezu komplett geschlossen sind und nur begrenzt Perspektive für die nächsten Monate haben. Dennoch ist bei den Zahlen Vorsicht geboten, denn auch die Kurzarbeit ist weiterhin ein Thema.

Kleineres Plus bei der Januar-Arbeitslosigkeit

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist von Dezember 2020 auf Januar um insgesamt 193.000 Betroffene gestiegen. Das klingt im ersten Moment viel, allerdings ist ein saisonaler Anstieg zum Start ins neue Jahr die Regel. Hintergrund sind viele temporär beschäftigte Verbraucher im Weihnachtsgeschäft. In diesem Jahr ist der Anstieg allerdings sogar geringer ausgefallen, als noch im Vorjahr – damals verloren netto 198.000 Menschen ihren Job zwischen Dezember und Januar. Der Hintergrund dürfte allerdings auch darin liegen, dass durch den Lockdown seit November und Dezember des Vorjahres schon zu diesem Zeitpunkt weniger Arbeitskräfte angestellt waren – entsprechend fällt der Rückgang auch weniger stark aus.

475.000 Menschen mehr arbeitslos als im Vorjahr

Deshalb sollte man auch nicht davon ausgehen, dass die Arbeitslosigkeit durch das Coronavirus kein größeres Problem ist. Immer mehr Verbraucher in Deutschland setzen auf die Unterstützung von Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa und lassen sich von einer Schuldnerberatung helfen. Hintergrund davon sind nicht nur geringere Löhne und Existenzängste, sondern vermehrt auch die Arbeitslosigkeit. Das zeigt sich besonders im Vergleich zum Vorjahr, denn im Januar-Vergleich gab es bei der Arbeitslosigkeit ein gravierendes Plus von insgesamt 475.000 Betroffenen. Dass eine so große Zahl an Verbrauchern mehr ohne Job ist als im Vorjahr, liegt auch an den Folgen des ersten Lockdowns und der damit in Zusammenhang stehenden langsamen Erholung der Wirtschaft.

Möglicher Anstieg der Arbeitslosigkeit im Laufe des Jahres

Doch auch wenn die Arbeitslosenstatistik im ersten Moment nicht allzu schrecklich aussieht – besonders im Vergleich zu anderen Ländern – drohen noch einige Gefahren. Experten gehen davon aus, dass in den nächsten Monaten und auch nach einer leichten Öffnung noch eine Insolvenzwelle drohen könnte. Viele hunderttausend Verbraucher sind laut Angaben der Arbeitsagentur zudem noch in Kurzarbeit. Dass sie alle in den Job zurückkehren werden, darf man getrost als unwahrscheinlich bezeichnen. Die weitere Entwicklung gilt es deshalb zu beobachten, denn die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Verbrauchern wird so schnell wohl nicht weniger werden. Die schlimmsten Zeiten könnten in dieser Hinsicht noch bevorstehen.


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