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05.09.2016

Arbeitslosigkeit und Schulden stehen in Zusammenhang

78.500 Menschen haben im letzten Jahr Privatinsolvenz angemeldet. Zehn Mal so viele haben sich von einer Schuldnerberatung unterstützen lassen, zahlreiche ebenfalls von einem Girokonto ohne Schufa. Und noch deutlich mehr, nach Schätzungen bis zu zehn Prozent der Bevölkerung, haben mit gravierenden finanziellen Problemen zu tun. Immer häufiger ist der Grund dafür ein Jobverlust. Den Job zu verlieren ist in vielfacher Hinsicht eine Belastung. So muss man meist selbst mit psychischen Problemen kämpfen, weil man gerne den eigenen Fehler sucht. Auch der Reputationsverlust kann hoch sein, denn in der Gesellschaft ist es oft auch weiterhin nicht akzeptiert, wenn man keinen Job hat. Und dann ist da natürlich noch die finanzielle Komponente, die oft am schlimmsten ist. Wer seinen Job verliert, der muss danach meist mit deutlich weniger Geld zurechtkommen. Das gilt besonders dann, wenn man langfristig mit der Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat und eben nicht schnell wieder einen neuen Job findet.

Führt die Arbeitslosigkeit in die Überschuldung?

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Es wäre jetzt vielleicht etwas überspitzt formuliert, zu sagen, dass die Arbeitslosigkeit sofort in die Überschuldung führt. Vielfach ist die Arbeitslosigkeit aber ein wichtiger Grund für finanzielle Probleme. Wenn auf einmal das große Gehalt wegfällt, muss man sofort den Gürtel enger schnallen – sonst macht man Schulden und damit sofort alles schlimmer. Leider ist eine Beschränkung auf der Ausgabenseite so einfach nicht immer. Das gilt etwa dann, wenn man gerade etwas finanziert. Im schlimmsten Fall finanziert man sogar eine Immobilie und bezahlt entsprechend jeden Monat hohe Kreditraten. Fällt auf einmal das Gehalt oder erhält man im Rahmen des Arbeitslosengelds I nur noch einen Anteil davon, sind die finanziellen Folgen vielfach gravierend.

Hilfe suchen kann entscheidend sein

Experten raten deshalb jedem, der in die Arbeitslosigkeit abrutscht, sich Hilfe im finanziellen Bereich zu suchen. Solche Hilfe kann beispielsweise ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse sein. Selbstredend bieten sich auch professionelle Schuldnerberatungen an. Diese können einem die richtigen Tipps mit auf den Weg geben, um finanziell auch weiterhin in ruhigen Fahrwassern verbleiben zu können. Zwar ist der Kampf gegen die Schulden am Ende immer in Eigenverantwortung zu führen, doch mit der richtigen Unterstützung durch Produkte wie das Girokonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung hat man das richtige Rüstzeug, um es zu schaffen. Und dann ist da natürlich noch die Hoffnung, dass man entweder selbst oder über Transfergesellschaften schnell wieder an einen Job kommt. Im besten Fall gibt es sogar noch mehr Geld oder einen besseren Job -  dann vergisst man auch die Probleme über den Job schnell wieder.

Die Privatinsolvenz muss nicht sein

Wer es trotz aller Maßnahmen nicht schafft, finanziell wieder auf die Beine zu kommen, muss noch lange nicht zwingend Privatinsolvenz anmelden. Eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa sind schon einmal eine gute Möglichkeit, um gegen den Bankrott anzukämpfen. Reicht das nicht, kann man immer noch eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern anstreben. Eine solche macht es vielfach möglich, um die Privatinsolvenz herumzukommen. Das kann nicht nur für den eigenen Ruf, sondern auch für die Finanzen ein entscheidender Vorteil sein. Man muss zumindest nie in die sonst äußerst schwierige Wohlverhaltensphase.

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