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Arbeitslosigkeit und Verschuldung in den USA explodieren

Das Coronavirus hat weltweit enorme Folgen. Besonders stark betroffen sind allerdings die USA, wo die Arbeitslosigkeit so stark steigt wie noch in diesem Jahrtausend.

In Deutschland wird aktuell viel über die Folgen der Krise rund um das Coronavirus gesprochen. Sowohl psychisch als auch physisch werden viele Menschen schwer getroffen. Dazu kommen gravierende wirtschaftliche Schäden, die vermutlich in einer relevant steigenden Arbeitslosigkeit resultieren werden. Noch lässt sich der genaue Umfang der Folgen zwar nicht absehen, klar ist aber schon jetzt, dass mehr Menschen Hilfe brauchen werden – etwa von einem Girokonto ohne Schufa im Kampf gegen die Überschuldung. Dennoch erscheinen die Probleme in Deutschland fast klein, wenn man einen Blick auf andere Nationen wirft.

Kurzarbeit in Deutschland hat enorme Wirkung

So zeigen zwar die neusten Arbeitsmarktdaten, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland deutlich ansteigt – ein Effekt, der wohl noch einige Monate anhalten wird. Doch es geht um ein paar zehntausend, insgesamt wohl einige hunderttausend Arbeitnehmer. Deutlich mehr sind gleichzeitig in Kurzarbeit und müssen entsprechend mit weniger Geld auskommen als üblich – dennoch gibt es weiterhin Gehalt und nach der Krise auch wieder einen Job. Solche Instrumente gibt es anderswo kaum, weswegen die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern auch sehr moderat steigt. Besonders bei einem Blick über den Atlantik wird klar: Die Deutschen können mit der Krise im Verhältnis gut leben.

Mehr als 25 Millionen Arbeitslose in wenige Wochen

In den USA liegt die Zahl der Anträge auf Arbeitslosengeld in den letzten Wochen konstant bei mehr als fünf Millionen pro Woche. Schon jetzt haben mehr als 25 Millionen Menschen ihren Job verloren, wobei der Höhepunkt vermutlich noch nicht erreicht ist. Experten schätzen, dass die Arbeitslosenquote auf bis zu 20 Prozent steigen könnte. Die Zahl der Arbeitslosen könnte sogar auf 40 oder gar 50 Millionen ansteigen – vor der Krise lag sie bei gerade einmal 6 Millionen. Der Anstieg ist größer, als er in den letzten Jahrzehnten jemals war. Das liegt auch daran, dass die Wirtschaft von einem Tag auf den anderen fast zu einem kompletten Stillstand gekommen ist und es anders als in Deutschland keine Instrumente wie die Kurzarbeit gibt.

Experten rechnen mit schneller Erholung in den USA

Das in vielerlei Hinsicht andere System in den USA hat allerdings auch positive Effekte: Experten rechnen damit, dass sich die US-Wirtschaft nach der Krise schnell wieder erholen wird. Die Zahl der Arbeitslosen könnte dann wieder deutlich sinken, bis zum Jahresende wird die Prozentzahl auf weniger als zehn Prozent geschätzt. Viele zehn Millionen Amerikaner könnten so schnell wieder in Lohn und Brot kommen – die Folgen für die private Verschuldung werden dennoch enorm sein.


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