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26.12.2016

Armut wird in Deutschland ein immer größeres Problem

Armut ist in Deutschland ein ernstzunehmendes Problem. Auch deshalb nimmt die Relevanz von Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung immer weiter zu. Lösungen für die problematische Situation gibt es bislang nur wenige. Der Armutsbericht, der im kommenden Jahr vorgestellt werden soll, macht nicht gerade Hoffnung. Auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, wird für immer mehr Menschen obligatorisch. Das liegt, so lässt sich aus bereits veröffentlichten Teilen des Armutsberichts 2017 ablesen, hauptsächlich an einer Einkommensarmut. Während es dem Land also so gut geht wie nie zuvor, werden immer mehr Menschen abgehängt. Trotz dem Mindestlohn gibt es in Deutschland immer mehr Menschen, die nicht mehr genug Geld zum Leben haben. Das liegt an immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten, die besonders in Großstädten durch die Decke gehen. Teile der Bevölkerung fallen dadurch komplett zurück und haben kaum mehr eine Chance, weiterhin ein normales Leben zu führen.

Über zwei Millionen Haushalte betroffen

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Laut den neuesten Statistiken sind mittlerweile über zwei Millionen Haushalte in Deutschland nicht mehr in der Lage, ihre Schulden zu bezahlen. Das geht aus einer Veröffentlichung der Bild-Zeitung, die bereits einen Blick auf den Armutsbericht geworfen hat, hervor. Noch 2013 lag die Zahl der überschuldeten Haushalte unterhalb der Marke von zwei Millionen. Es lässt sich entsprechend nicht wegdiskutieren, dass die Situation in Deutschland schlimmer wird. Dabei sollte man die Zahl der Haushalte auch nicht mit der Zahl der betroffenen Verbraucher verwechseln. Rechnet man nämlich die Zahl der Verbraucher, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Ausstände zu begleichen, kommt man auf eine Zahl von über vier Millionen. Das sind immerhin fünf Prozent der Gesamtbevölkerung.

Jedes 20. Kind in Deutschland kämpft mit Armut

Brisant ist in der Statistik darüber hinaus der Fakt, dass insgesamt jedes 20. Kind in Deutschland als von Armut betroffen gilt. Diese Zahl hat sich zwar in den letzten Jahren kaum verändert, verbessert hat sich die Situation für Kinder aus den unteren Schichten allerdings auch nicht. Zwar ist die materielle Armut immer mit Bedacht zu sehen, da sich die Zahlen aus einem Prozentschlüssel des Meridianeinkommens errechnen. Steigt das mittlere Einkommen, also der durchschnittliche Verdienst, gibt es auch mehr Schuldner. Dennoch ist die Situation bedenklich. Von echter Gleichheit im Land kann schon längst keine Rede mehr sein. Auch deshalb müssen immer mehr Menschen auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Fehlende Ersparnisse als entscheidendes Problem

Doch es gibt noch ein anderes Problem, das man nicht außer Acht lassen sollte. Etwa ein Fünftel aller Deutschen hat überhaupt keine Ersparnisse. Noch einmal knapp zehn Prozent der Bevölkerung haben höhere Schulden als Vermögen, wodurch sie auch über keine echte Grundlage verfügen. Knapp weniger als ein Drittel der Deutschen ist laut der Aussage des Politikwissenschaftlers Christoph Butterwegge entsprechend armutsgefährdet. Ein Schicksalsschlag wie die Arbeitslosigkeit könnte schon den Weg in die Armut bedeuten. Eine Privatinsolvenz lässt sich in einem solchen Fall vielfach nur noch durch ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung verhindern. Ein entscheidendes Problem, das die Politik bislang noch nicht wirklich zu realisieren scheint.

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