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Aslybewerber kämpfen mit Problemen bei der Kontoeröffnung

[caption id="attachment_649" align="alignright" width="84" class=" "]© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos © Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos[/caption] Ein Girokonto ohne Schufa ist das eine, ein Konto komplett ohne Papiere allerdings noch einmal schwieriger zu bekommen. Was also können Flüchtlinge tun, wenn sie ein Girokonto eröffnen wollen? Meist gar nichts, wie ein aktuelles Beispiel aus Menden zeigt. Hier hat eine Bank Asylsuchende systematisch abgelehnt. Systematische Ablehnung. Dieses Gefühl kennen Menschen, die auf der Suche nach einem Girokonto trotz negativem Schufa-Eintrag sind. Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, hat es aber noch deutlich schwieriger. Wie in Emden aufgefallen ist, hat eine Bank Asylsuchenden systematisch den Zugang zu einem Konto verwehrt. Der Fall schlug auch deswegen Wellen, weil die Ablehnung nicht nur von einer einzigen Bank, sondern gleich von einer Kette von Instituten kam. Man gewann schnell den Eindruck, dass Flüchtlinge bei den deutschen Banken nicht erwünscht sind – auch dann, wenn weder eine kriminelle Vergangenheit noch ein Schufa-Eintrag existieren. Kontoführung ist kosten- und personalintensiv Während ein Konto ohne Schufa auf Grund eines „zu großen Risikos“ oft verwehrt wird, sind es bei Konten für Asylbewerber andere Gründe. Wer in Deutschland als Flüchtling auf ein Konto hofft, der wird meist mit der Begründung abgeschlagen, dass die Kontoführung für die Institute zu personalintensiv oder kostenintensiv sei. Diese Gründe zumindest gab Uli Tölle, Pressesprecher der Sparkasse Meschede, gegenüber der WAZ an. Doch woran liegt das? Geht es nach den Banken, sind Sprachprobleme oft die größte Schwierigkeit. Die Verständigung zwischen Kontobewerber und Bank verläuft meist schwierig und lässt sich auch mit Dolmetscher oft nur schwer bewerkstelligen. Für die Banken entsteht so ein enormer Mehraufwand, den sie nicht eingehen wollen. Keine Papiere für die Kontoeröffnung Viele Asylbewerber in Deutschland haben aber auch noch ein anderes Problem. Werden die vorhandenen Papiere, etwa eine ausführliche Dokumentation zur Schuldenvergangenheit, für Menschen, die ein Girokonto trotz Schufa suchen, oft zum Verhängnis, ist bei Flüchtlingen genau das Gegenteil der Fall. Dadurch, dass viele Menschen auf der Flucht ihre Papiere vernichten mussten, stehen sie in Deutschland ohne Ausweisdokumente da. Gesetzlich allerdings sind eben solche Papiere für die Eröffnung eines Girokontos notwendig. Selbst bei Onlinekonten ist eine Identifizierung via Post-Ident oder Videolegitimation nur mit einem Ausweisdokument möglich. Für viele Flüchtlinge lässt sich das nicht bewerkstelligen, sie müssen das langwierige Asylverfahren durchstehen, ehe sie die Möglichkeit haben, in Deutschland Fuß zu fassen. Keine Chance am Arbeitsmarkt und auf Wohnungssuche Am Ende eint Menschen, die kein Konto ohne Schufa erhalten und Asylempfänger, die an der Sprachbarriere oder dem Fehlen von Papieren scheitern, ein zentrales Problem. Sie können im Leben nicht neu durchstarten, denn weder am Arbeits- noch am Wohnungsmarkt werden Menschen ohne Konto gern gesehen. Arbeitgeber zahlen Gehälter gemeinhin nur auf Konten aus, Barauszahlungen sind sehr selten und nur in manchen Branchen überhaupt möglich. Ähnlich bei der Miete: Die muss gewöhnlich auf ein Konto eingezahlt werden, nur in wenigen Mietverträgen wird auch einer Barzahlung zugestimmt. Während Asylbewerber aus diesem Teufelskreis kaum herauskommen können, gibt es zumindest für Menschen mit Schuldenvergangenheit Hoffnung. Ein Girokonto ohne Schufa ist im Internet schnell beantragt. Bei Global-Mastercard.de gibt es für Interessierte darüber hinaus sogar noch eine Prepaid-MasterCard dazu. So kann der Neustart ohne Probleme klappen!

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