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17.01.2017

Auch bei Finanznot sollte man nie die Hoffnung aufgeben

Wer in Finanznot ist, der kämpft oft mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die finanziellen Probleme. Die Situation scheint da oft aussichtslos. Doch es geht sogar noch viel schlimmer. Manch eine überschuldete Person kann kaum Hilfe in Anspruch nehmen, weil sie Wohnung und Unterstützung komplett verloren hat. Bei Projekten für Obdachlose geht es meist um Halt, um Stabilität. Leider kann diese nur sehr selten auch wirklich bereitgestellt werden. Wer Arbeit, die Familie und dann auch noch die Wohnung verloren hat, befindet sich meist in einer äußerst schwierigen Situation. Hoffnung gibt es da nur äußerst selten. Die Chancen auf ein besseres Leben in der Zukunft sind leider stärker eingeschränkt als man denken mag. Die Rückkehr in ein normales Leben ist für Obdachlose nämlich ein sehr schwieriges Unterfangen. Ohne Wohnung und Beruf ist man in einem Teufelskreis gefangen, aus dem man nur sehr schwer wieder herausfinden kann.

Konto kann nur mit Wohnsitz eröffnet werden

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Selbst das Girokonto ohne Schufa kann man nur dann eröffnen, wenn man einen festen Wohnsitz hat. Mittlerweile ist es zwar bei einigen Banken theoretisch möglich, ein Konto auch ohne festen Wohnsitz zu eröffnen, doch die Sache ist recht kompliziert. Einfach und schnell kann man ein Konto schlichtweg nicht eröffnen, wenn man keine Adresse hat. Viele Banken lehnen Obdachlose – ohne Rechtsgrundlage – einfach komplett ab. Eine schwierige Situation, aus der man nur schwerlich einen einfachen Ausweg finden kann. Empfehlenswert ist es deshalb auf Unterstützungsleistungen zu setzen. Viele Gemeinden bieten Obdachlosen mittlerweile Projekte, durch die sie wieder in ein normales Leben zurückfinden können.

Schwierige Wohnungssuche und bürokratische Hürden

Doch dass man kein Bankkonto eröffnen kann, ist nur ein Problem. Auch die Wohnungssuche ist alles andere als einfach, wenn man zuvor keine andere Wohnung hatte. Es fehlt beispielsweise auch an Referenzen oder der notwendigen Bonität, um eine Chance auf einen Mietvertrag zu haben. Eine Rückkehr in ein normales Leben ist auch bei der Wohnungssuche nur dann möglich, wenn man sich unterstützen lässt. Doch auch das ist nicht ganz einfach, denn immer wieder stößt man auf bürokratische Hürden. Besonders Menschen, die lange nichts mit staatlichen Stellen zu tun hatten, müssen mit der Bürokratie oft kämpfen. Das merken auch Verbraucher, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Ohne Bürokratie geht in Deutschland leider überhaupt nichts.

Keinesfalls die Hoffnung aufgeben

Damit das Leben nicht zur Hölle wird, sollte man nie die Hoffnung aufgeben. Wer sich helfen lässt und für ein besseres Schicksal kämpft, hat gute Chancen ein solches auch zu erreichen. Nur wer aufgibt, hat keine Chance, wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Wer dagegen alles daran setzt, den Kampf gegen die Schulden und gegen die Obdachlosigkeit zu gewinnen, kann es auch schaffen. Die notwendige Unterstützung dafür gibt es deutschlandweit durch karitative und öffentliche Träger. Sobald die ersten Schritte getan sind, kann man dann auch auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um auch die finanziellen Probleme endgültig in den Griff zu bekommen. So steht vielleicht doch wieder ein angenehmes Leben bevor!

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