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Auch hilfsbereite Menschen rutschen in die Privatinsolvenz

[caption id="attachment_664" align="alignright" width="68" class=" "]© Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos © Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos[/caption] Manche Geschichten gehen wahrlich unter die Haut. Was „Pro Asyl“ nun veröffentlicht hat, zeigt, wie viel Menschen manchmal geben, um am Ende dann doch in der Privatinsolvenz zu landen. Einwanderer aus Syrien, oft gut ausgebildet und in Deutschland bereits mit einem Job, müssen nach einigen Jahren Privatinsolvenz anmelden. Warum? Weil sie anderen helfen. Als Ausländer ist es schon per se schwieriger, ein Girokonto ohne Schufa zu erhalten, noch problematischer wird das, wenn auch noch eine Privatinsolvenz folgt. Doch wie kommt es bei Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, zu einem solchen Schicksal? Die Antwort ist sehr komplex, immerhin klappt die Integration, insbesondere bei gut ausgebildeten Immigranten aus dem Nahen Osten, oft sehr gut. Schnell ist ein Job gefunden, Wohnung und Verpflegung können selbst bestritten werden. Viele Einwanderer werden dadurch innerhalb kürzester Zeit zum Steuerzahler und leisten dadurch einen wichtigen Anteil am Wohlstand des Landes. Dennoch, so haben mehrere Studien herausgefunden, haben es Ausländer bei der Eröffnung eines Girokontos oft schwieriger. Anders als Deutsche, die zwar oft kein Girokonto ohne Schufa bekommen, werden Immigranten auch dann abgelehnt, wenn überhaupt kein negativer Eintrag vorliegt. Hilfe für andere Menschen führt zur Privatinsolvenz Das allerdings ist per se noch nicht einmal ein Hauptproblem von vielen Immigranten. Durch die engen Bände zur Heimat gehen viele Einwanderer auch in Deutschland ein großes Risiko ein. Um ihre Verwandten in Bürgerkriegsregionen wie Syrien zu unterstützen, investieren viele Immigranten ihr gesamtes aufgebautes Vermögen. Dadurch kommt es teilweise sogar dazu, dass Menschen, die eigentlich gut verdienen, in die Privatinsolvenz geraten – einzig und allein dadurch, dass sie anderen helfen. Besonders dramatisch ist die Situation von Einwandern aus Syrien, die alles daran setzen, um diejenigen, die weiterhin in der Kriegsregion leben müssen, zu unterstützen. Oft führt das zum eigenen finanziellen Ruin in der neuen Heimat. Schufa-Eintrag erschwert die Eröffnung eines Girokontos Global Mastercard Damit aber noch nicht genug, denn auch diejenigen, die sich aus der Privatinsolvenz befreien und dennoch ihren Verwandten helfen, haben es in Deutschland selbst nach der Wohlverhaltensphase nicht leicht. Zu den allgemeinen Problemen vieler Ausländer, in Deutschland ein Konto zu eröffnen, kommt in solchen Fällen auch noch die Schufa hinzu. Da Einträge in das Register nach der Privatinsolvenz nicht gelöscht werden, gibt es bei stationären Banken fast nie ein Girokonto. Eine Alternative bietet für all diejenigen, die vom System im Stich gelassen wurden, Global-MasterCard. Hier gibt es ein Konto ohne Schufa, das die Privatsphäre schützt und insbesondere den Menschen, die ein schweres Schicksal hinter sich haben, hilft. Mit einem Girokonto ohne Schufa anderen helfen Wer wieder in die finanzielle Eigenständigkeit zurückgekehrt ist, der kann mit seinem Girokonto trotz Schufa auch wieder damit beginnen, anderen zu helfen. Menschen, die aus Liebe zu anderen in die Privatinsolvenz gestürzt sind, sollten zweifelsohne eine zweite Chance erhalten. Die erschreckenden Berichte von „Pro Asyl“ machen deutlich, dass Banken umdenken sollten. Wer viel leistet und gleichzeitig auch noch anderen hilft, der sollte eine faire zweite Chance erhalten. Mit einem Konto ohne Schufa bei Global-MasterCard gibt es genau diese – völlig unabhängig von der Herkunft oder dem Grund der Überschuldung.

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