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Auch im Alter ist man mit Schulden nicht allein

Auch im hohen Alter kann man auf einmal mit finanziellen Problemen zu tun haben. Hilfe gibt es auch in diesem Fall – zum Beispiel bei Schuldnerberatungen.

Das Thema Altersarmut hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, gerade rund um die Bundestagswahlen kommt das Thema immer wieder hoch. Viel verändert hat sich allerdings nicht, denn noch immer müssen viele Menschen mit einer sehr niedrigen Rente zurechtkommen. Der Begriff „Aufstocker“ hat sich in der Gesellschaft sogar schon etabliert – es geht um diejenigen Menschen, die ihre Rente vom Arbeitsamt aufstocken lassen müssen, um überhaupt über die Runden kommen zu können. Die Gründe für die Altersarmut sind vielfältig, in den meisten Fällen ist allerdings ein geringes Einkommen einer der Hauptfaktoren. Schwierig ist aber auch, dass sich Menschen im höheren Alter nur selten helfen lassen – ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung könnten aber gerade für Rentner eine wichtige Hilfestellung leisten.

Ältere sprechen immer häufiger mit Beratungsstellen

Spricht man mit Schuldnerberatungen, zeigt sich immerhin aber ein Trend: Immer mehr Menschen im höheren Alter suchen die Beratungsstellen auf, um sich helfen zu lassen. Man kann hier natürlich von einer negativen (mehr Menschen sind auf Hilfe angewiesen) oder auch einer positiven (mehr Menschen lassen sich helfen) Entwicklung sprechen. Beratungsstellen betrachten die Situation dagegen eher neutral und versuchen jedem zu helfen, der Hilfe braucht – unabhängig vom Alter und der Lebenssituation. Dass allerdings ältere Menschen immer häufiger einem Schuldnerberater gegenübersitzen, gibt zu denken. Bleibt die Frage: Was führt Rentner überhaupt in eine so komplexe Situation?

Veränderung der Lebenssituation ist eine Belastung

Fragt man bei Schuldnerberatungen nach, warum alte Menschen sich Hilfe suchen, geht es meist um eine veränderte Lebenssituation. Dabei gibt es verschiedene Varianten. Teilweise handelt es sich um Verbraucher, die schlichtweg mit dem Übergang vom Job in die Rente nicht zurechtkommen. In den meisten Fällen bleibt für Rentner jeden Monat wesentlich weniger hängen, als noch beim letzten Job. Mit diesen finanziellen Einbußen muss man erst einmal zu leben lernen, das wiederum gelingt leider nicht jedem Verbraucher in Deutschland. Die veränderte Lebenssituation kann sich aber auch anders ergeben, etwa durch eine Trennung vom Partner. Auch andere Schicksalsschläge, etwa eine schwere Erkrankung oder der Tod des Partners, können die finanzielle Situation im Alter verändern. Statt über eine doppelte Rente zu verfügen, hat man auf einmal nur noch eine Rente – mit diesen finanziellen Einbußen kommt keineswegs jeder zurecht.

Niedriges Rentenniveau bei Geringverdienern als Problem

Doch nicht nur die Veränderung der Lebenssituation ist im Alter oft ein Problem, das dazu führt, dass Menschen auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen. Vielmehr ist die Altersarmut auch ein strukturelles Problem, denn gerade Menschen mit einem unterdurchschnittlichen Einkommen in Berufstagen, haben es später in der Rente besonders schwer. Durch das geringe Einkommen über viele Jahre sind keine allzu großen Rentenansprüche entstanden. Besonders schwierig ist die Situation dann, wenn man zwischenzeitlich nur halbtags oder – etwa wegen der Kinder – zwischenzeitlich gar nicht gearbeitet hat. Wer deshalb eine kleine Rente hat, sollte aber nicht den Kopf hängen lassen – man kann sich auch in dieser Situation helfen lassen.


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