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Auch in Baden-Württemberg spielen Schulden eine Rolle

Baden-Württemberg ist genau wie Bayern wirtschaftlich auf einem sehr guten Weg. In kaum einem anderen Bundesland in Deutschland läuft es so gut. Die Arbeitslosenquoten ist so niedrig, dass man bereits fast von Vollbeschäftigung spricht, die durchschnittlichen Löhne sind enorm hoch und deutlich über dem, was im Bundesschnitt üblich ist. Und dennoch setzen immer mehr Menschen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung.

Eine Technologiestadt wie Karlsruhe kennt eigentlich keine Probleme – zumindest nicht makroökonomisch betrachtet. Die Arbeitslosigkeit ist in Karlsruhe sehr niedrig, die durchschnittlichen Löhne auf Grund der ansässigen Industrie sehr hoch. Genau dasselbe Bild zeigt sich auch in zahlreichen anderen Städten in Baden-Württemberg, etwa in Stuttgart oder in Freiburg. Doch dafür, dass es offiziell überhaupt keine Probleme gibt, sieht die Realität doch anders aus. Soziale Probleme gibt es auch in den Städten in Baden-Württemberg, auch im Südwesten der Republik ist keineswegs alles so ideal wie man denken könnte.

Zahl der der Überschuldeten steigt an

Sowohl in den Städten selbst als auch im gesamten Landesschnitt in Baden-Württemberg gab es im letzten Jahr wieder einen Anstieg der Überschuldung – so viel steht auch schon vor der Veröffentlichung der Zahlen für das Gesamtjahr fast. In einigen Städten steigt die Zahl der Überschuldeten sogar schon seit Jahren. Auch das Interesse an Produkten wie dem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung nimmt seit Jahren zu. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Überschuldung hat mit der guten Situation am Arbeitsmarkt nur bedingt zu tun, da die Gründe für Schulden immer vielfältiger werden. Ein zu großes Risiko, Schicksalsschläge und zudem auch die Verlockungen des Konsums – Schulden lassen sich längst nur noch auf die makroökonomische Situation zurückführen.

Mittelschicht macht immer häufiger Schulden

Allen voran macht auch die Mittelschicht in Deutschland immer häufiger Schulden. Mittlerweile kommen die Schuldner im Prinzip sogar aus allen Gesellschaftsschichten. Die Zeiten, in denen nur Geringverdiener mit dem Thema Überschuldung zu tun hatten, sind lange vorbei. Immer öfter kommt es dabei sogar vor, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen Gehalt in die Überschuldung abrutschen. Der Grund dafür ist oft ein zu großes Risiko, etwa bei einem Immobilienkredit. Eine Rolle spielen aber auch andere Faktoren, beispielsweise ein Schicksalsschlag. Die Trennung vom Partner, ein Todesfall im nahen Umkreis oder – trotz der guten wirtschaftlichen Situation – der Jobverlust. Schon kurze Perioden der Arbeitslosigkeit können Verbraucher in eine schwierige finanzielle Situation stürzen, in der sie auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, um über die Runden zu kommen.

Überschuldung führt nicht zwingend in die Privatinsolvenz

In den letzten Jahren hat sich die Gesellschaft aber auch in einer anderen Hinsicht verändert: Die Überschuldung führt längst nicht immer in die Privatinsolvenz. Immer häufiger kommt es vor, dass Verbraucher mit einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung die finanziellen Probleme wieder in den Griff bekommen und danach wieder ein normales Leben führen können. Auch die Zahl der außergerichtlichen Einigungen steigt. Gerade deshalb kommt es auch zu einer etwas kuriosen Situation: Die Zahl der Überschuldeten in Deutschland nimmt zwar zu, die der Privatinsolvenzen sinkt gleichzeitig jedoch stark.


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