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Auch in Deutschland existiert ein Geschäft mit Flüchtlingen

Das Geschäft mit den Flüchtlingen existiert nicht nur auf dem Mittelmeer – auch in Deutschland ist es Realität. Hierzulande versuchen viele Unternehmer, durch den Bau von Flüchtlingsunterkünften zu Geld zu kommen. Oft stecken allerdings dubiose Geschäfte hinter der Fassade der Flüchtlingshilfe. Häufig kommt es zudem vor, dass Unternehmen nach einer Privatinsolvenz auf einmal einen ausgeprägten Sozialsinn entwickeln. Wer sich mit einem Girokonto ohne Schufa gegen die Privatinsolvenz stemmt und schlussendlich Erfolg hat, der kehrt gewöhnlich in ein normales Leben zurück. Andere Menschen, die oft auf die Hilfe einer Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa verzichten, gehen stattdessen dubiose Wege. Diese führen zuletzt immer häufiger in die Sozialbranche. In dieser kann man momentan gut Geld verdienen, denn durch die steigenden Flüchtlingszahlen kommen staatliche Stellen bei der Schaffung von Unterkünften längst nicht mehr hinterher. Deswegen arbeiten Städte und Kommunen mit privaten Investoren zusammen, um den Flüchtlingen ein Zuhause zu geben. Für die Unternehmer spielt dabei aber oft nur der Gewinn eine Rolle. Gescheiterte Unternehmer werden sozial

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Wie die vergangenen Monate gezeigt haben, ist das aber problematisch, denn vielfach handelt es sich bei den privaten „Helfern“ um gescheiterte Unternehmen. Es kommt nicht selten vor, dass Unternehmer entweder schon eine Privatinsolvenz hinter sich haben oder kurz vor einer stehen, ehe sie auf einmal ein Sozialbewusstsein entwickeln. Es scheint, als habe sich eine alternative Strategie zum Schuldenabbau durch eine Schuldnerberatung und Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa, ergeben. Anstatt zu sparen und die Schulden durch gekonntes Management zurückzuzahlen, versuchen einige Unternehmer, ihr gescheitertes Geschäftsmodell durch die Aufnahme von Flüchtlingen zu versilbern – häufig profitieren davon aber nur die Unternehmer. Flüchtlingsheime in Industriegebieten und auf Parkplätzen So kommt es nicht gerade selten vor, dass Unternehmer nach dem Scheitern ihres Geschäftsmodells ihre gekauften Flächen anbieten, um Flüchtlingsunterkünfte zu errichten. Dahinter steckt nur selten ein sozialer Geist, sondern meist nur die Hoffnung, mit der jeweiligen Stadt oder Kommune einen guten Mieter zu finden, der einen finanziell über Wasser hält. Das Problem ist nur, dass sich die brach liegenden Geschäftsflächen nur selten als Flüchtlingsheim anbieten. Oftmals liegen bereits errichtete Geschäftsgebäude weit außerhalb der Stadt – eine soziale Integration in die Bevölkerung ist damit fast unmöglich. Zudem stehen Gebäude vielfach noch gar nicht. Die angebotenen Flächen sind dann oft Flächen, die an stark befahrenen Straßen, direkt am Flughafen oder an Bahnstrecken liegen. Angeboten werden diese Flächen meist nur deswegen, weil sie auf dem freien Markt nahezu unverkäuflich wären. Stadtverwaltungen stellen sich quer In den Stadtverwaltungen und den jeweiligen Gremien in den Kommunen kommt gegen die Praxis allerdings langsam Protest auf. Die Integration soll zukünftig innerhalb der Stadtgrenzen vollzogen werden. Flächen für Flüchtlingsunterkünfte sollten in normalen Wohngebieten liegen, denn nur so ist eine Integration der Immigranten möglich. Das schließt Partnerschaften zwischen Unternehmen und dem Staat sowie den Kommunen keineswegs aus. Auch gescheiterte Unternehmer, etwa Hoteliers, können bei der Integration durchaus helfen, sofern sie denn auch ein wirkliches soziales Bewusstsein haben. Wer dieses nicht hat und dennoch die Verschuldung hinter sich lassen will, der sollte lieber auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa setzen, denn Geld durch das Leid der andere zu verdienen ist alles andere als ein Kavaliersdelikt.

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