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Auch Prominente können von der Privatinsolvenz getroffen werden

So unterschiedlich sind „normale“ Menschen und Prominente gar nicht, wenn es um das Thema Privatinsolvenz geht. So müssen alle gleichermaßen auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, wenn Sie den Kampf gegen die Schulden aufnehmen wollen. Und auch generell können alle Verbraucher von diesem Schicksal getroffen werden – bei Prominenten sind teilweise nur die Gründe unterschiedlich. Sie sind der Meinung, dass Prominente immer ein besseres Leben haben? Nun, das ist so nicht zu 100 Prozent zu bestätigen. Auch ein aktuelles Beispiel zeigt: Beim Thema Finanzen steht es um Prominente nicht zwingend besser. Mit dem Ruhm kommt vielfach nämlich auch Hochmut. Dieser wiederum führt nicht gerade selten zu großen Problemen – besonders finanzieller Natur. Zu hohe Ausgaben, Vertrauen in die falschen Personen oder schlichtweg kein Auge für die eigenen Finanzen. Viele Prominente werden schon nach wenigen Jahren Ihrer Karriere wieder von finanziellen Problemen eingeholt. Das gilt insbesondere für diejenigen, die schnell und in jungen Jahren an viel Geld gekommen sind.

Management-Fehler stürzen Prominente in die Privatinsolvenz

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

So hört man jedes Jahr von Dutzenden Fällen, in denen Prominente Privatinsolvenz anmelden müssen. Wie viele gleichzeitig auch auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, ist nicht bekannt. Man kann allerdings davon ausgehen, dass dies auch viele Prominente tun. Genauso wie meist dieselben Gründe in die Privatinsolvenz führen, helfen auch dieselben Produkte dabei, einen Ausweg zu finden. Einen Unterschied gibt es allerdings bei den Gründen doch. Management-Fehler führen bei normalen Verbrauchern eher selten in die Privatinsolvenz. Anders bei Prominenten, die vielfach ihre Finanzen überhaupt nicht im Blick haben. Sie überlassen die Verwaltung ihrem Management oder ausgewählten Beratern. Das wiederum kann schnell zu einem enormen Problem werden, denn Management-Fehler haben schon viele Promis in die Insolvenz geführt.

Zu hohe Ausgaben führen zu finanziellen Problemen

Ein Schicksal eint allerdings die meisten Menschen, die Privatinsolvenz anmelden müssen oder auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen: Zu hohe Ausgaben. Diese müssen nicht einmal zwingend mit einem falschen Umgang mit Geld zu tun haben. Oft fehlt es auch einfach am Überblick über die finanzielle Situation. Vielfach spielt auch ein Wegfall wichtiger Einnahmen – etwa durch einen Schicksalsschlag – eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Grundsätzlich ist das Problem bei Prominenten allerdings meist noch größer, da sich die Ausgaben vielfach auf hohem Niveau bewegen. Kommt dann auf einmal nicht mehr genug Geld in die Kasse, fällt es vielen Schauspielern und Musikern oft schwer, die Ausgaben wieder in den Griff zu bekommen. In einer solchen Situation bietet sich die Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Girokontos ohne Schufa an!

Hochmut in jungen Jahren ist ein großes Problem

Eine andere Sache, die Prominente oft in die Privatinsolvenz abrutschen lässt, ist Hochmut. Besonders bei jungen Durchstartern, die es schnell zu Ruhm gebracht haben, ist das ein Problem. Vielfach fehlt es an einem Gefühl dafür, wie man mit dem neu gewonnenen Reichtum umgehen sollte. Dazu kommt eine gewisse Arroganz, die dazu führt, dass Hilfe nicht angenommen wird. So setzen viele Promis, die in jungen Jahren in finanzielle Probleme geraten sind, nicht auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Genau diese Kombination könnte aber helfen, wie das Beispiel vieler Verbraucher zeigen!

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