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Auf einmal ist Jugendarbeitslosigkeit ein Thema

Die Krise ist nicht allein schuld, doch sie verstärkt den Effekt noch einmal. Die Jugendarbeitslosigkeit wird hier zulande mehr und mehr zum Problem.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in vielen Ländern der Welt seit Jahren ein Thema. Besonders zahlreiche Staaten in Südeuropa, etwa Spanien oder auch Griechenland, sind besonders stark betroffen. Die Folgen sind generelle wirtschaftliche Folgen für die Länder, die unter den Entwicklungen stark leiden. In Deutschland dagegen spielt die Arbeitslosigkeit generell und auch die Jugendarbeitslosigkeit im Besonderen in den letzten Jahren keine allzu große Rolle. Spätestens mit der Krise rund um das Coronavirus könnte sich das allerdings ändern, wie aktuelle Zahlen steigen.

Corona-Arbeitslosigkeit betrifft besonders Jüngere

Allgemeine Zahlen für das gesamte Land fehlen mit Blick auf die Jugendarbeitslosigkeit und die entsprechenden Folgen der Coronakrise noch. Doch wenn man auf die Länder blickt, zeigt sich bereits eine problematische Entwicklung. Sowohl Berlin als auch Hamburg und genauso die Rhein-Main-Region berichten über besonders stark steigende Arbeitslosenzahlen in einer Altersgruppe – und zwar in der von Menschen unter 25 Jahren. Die Hintergründe hiervon sind vielfältig, doch sie zeigen ein Grundproblem: Die Jugendarbeitslosigkeit wird auch in Deutschland immer mehr ein Thema. Vermehrt müssen dieser Tage auch junge Menschen auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen.

Jüngere müssen vielfach zuerst gehen

Die Hintergründe für steigende Arbeitslosenzahlen bei Jüngeren in Zeiten der Coronakrise sind klar. Zum einen werden Ausbildungsverträge schon allein wegen der Kurzarbeit in vielen Unternehmen nicht mehr verlängert. Zum anderen treffen Entlassungen meist zuerst die jüngeren Verbraucher, da diese einen geringeren Kündigungsschutz haben oder mit einem befristeten Vertrag ausgestattet sind. Das führt dazu, dass in Krisen immer zuerst die Jüngeren betroffen sind. Gleichzeitig tun sich Berufseinsteiger aktuell besonders schwer einen Job zu finden, weswegen die Arbeitslosigkeit auch aus dieser Perspektive weiter ansteigt. Diesen Effekt gilt es zu bekämpfen, denn die Folgen von hoher Jugendarbeitslosigkeit für zukünftige Generationen können verheerend sein.

Mobilität von jungen Menschen muss gefördert werden

Experten fordern deshalb, dass es ganz bestimmte Förderprogramme gibt, die jungen Menschen eine bessere Jobperspektive bieten. Dazu gehört es auch die Mobilität von Jüngeren zu fördern. Bislang ist es weiterhin die Regel, dass junge Menschen einen Arbeitsplatz in ihrer Heimat oder zumindest nicht allzu weit von dieser entfernt suchen. Gleichzeitig allerdings ergeben sich von Region zu Region unterschiedliche Strukturen, weswegen mancherorts Ausbildungsplätze und Jobs frei bleiben, während anderswo junge Menschen mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen haben. Klar ist, dass es Maßnahmen braucht, um einen Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern – ansonsten könnte die Lage so problematisch werden wie in anderen Ländern. 


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