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12.08.2019

Ausschließlich positive Merkmale über die meisten Deutschen

In Deutschland setzen viele Menschen auf Produkte wie das Konto ohne Schufa – obwohl ein Großteil ausschließlich positive Schufa-Merkmale hat.

Die Schufa ist in Deutschland nicht gerade beliebt, besonders bei denjenigen, die beispielsweise auf ein Konto ohne Schufa setzen. Der Grund dafür ist teilweise, dass andere Banken wegen negativer Schufa-Merkmale keine Eröffnung eines Kontos zulassen. Doch wie viele Menschen sind davon wirklich betroffen? Glaubt man dem neuen „Kreditkompass“ der Schufa sind es deutlich weniger als man annehmen mag.

Hauptsächliche positive Schufa-Merkmale

Laut der Schufa haben die Verbraucher in Deutschland im Großen und Ganzen ihre Finanzen sehr gut im Griff. Nicht nur liegt die Rückzahlungsquote von Krediten bei 98 Prozent, die meisten Verbraucher in Deutschland haben auch großenteils positive Merkmale in ihrer Schufa-Auskunft vermerkt. Wenngleich also oft die Rede davon ist, dass die Schufa es Verbrauchern in Deutschland sehr schwer machen würde, scheint die Realität leicht abweichend zu sein. Den Daten der Schufa zur Folge haben nämlich 90,8 Prozent der Deutschen ausschließlich positive Merkmale in ihrer Bonitätsauskunft. Das heißt konkret: Die Schufa sollte in diesem Fall nie ein Hindernis darstellen, wenn es um einen Kredit, ein Girokonto oder einen Telefonvertrag geht.

Mehrere Millionen Menschen mit negativen Merkmalen

Natürlich klingen 90,8 Prozent auf den ersten Blick nach sehr vielen Verbrauchern, doch gleichzeitig ist Deutschland eben auch ein sehr großes Land. Blickt man auf die andere Seite der Medaille, findet man viele Verbraucher, die etwa auch auf ein Konto ohne Schufa setzen. Insgesamt 9,2 Prozent haben unter anderem auch negative Merkmale in ihrer Bonitätsauskunft. In Zahlen ausgedrückt sind diese 9,2 Prozent immerhin mehr als fünf Millionen Deutsche, die mit entsprechenden Einschränkungen zurechtkommen müssen. Wenn bei der Schufa negative Merkmale über eine Person vorliegen, bedeutet dies etwa, dass es schwierig wird ein Konto zu eröffnen oder eine Kreditkarte zu beantragen. Selbst ein Mobilfunkvertrag ist mit negativen Merkmalen schwer zu bekommen.

Schufa unterscheidet harte und weiche Merkmale

Wenngleich eine negative Schufa grundsätzlich für große Einschränkungen sorgt, gibt es bei der Schufa noch einmal eine Unterscheidung. Auf der einen Seite gibt es sogenannte harte Merkmale. Dem gegenüber stehen weiche Merkmale, die weniger gravierend sind. Bei Letzteren handelt es sich etwa um eine ausbleibende Zahlung für eine Kreditrate oder eine nicht ausgeglichene Rechnung, die nach mindestens zwei Mahnungen in die Schufa-Score eingeflossen ist. Bei harten Merkmalen handelt es sich beispielsweise um eine Veröffentlichung eines Privatinsolvenzverfahrens. Besonders wer mit einem „harten“ Merkmal in der Schufa zurechtkommen muss, hat es leider sehr schwer im Leben. Dann hilft auch der Fakt nicht, dass ein Großteil der Deutschen über ausschließlich positive Merkmale bei der Schufa verfügt.


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