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31.05.2015

Bei Kreativen gehören Finanzprobleme zur Tagesordnung

Als Künstler führt man gewöhnlich kein leichtes Leben. Egal ob man sich als Musiker, als Zeichner oder als Schauspieler versucht: Entweder man schafft den großen Durchbruch oder man lebt immer auf der Schwelle zur Überschuldung. Da überrascht es wenig, dass gerade viele Kreative auf ein Girokonto ohne Schufa setzen, um dank der eingebauten Schuldenbremse gegen Überschuldung geschützt zu sein. Das Leben mit einem kreativen Beruf ist alles andere als einfach, das bekommen sowohl Künstler als auch Musiker immer wieder zu spüren. Wer in seiner Jugend mit seinem Hobby begonnen hat, der wird sich meist über nette Gagen gefreut haben. 100 Euro für einen Freitagabend sind für einen Jugendlichen viel Geld. Auch 300 Euro für ein Wochenende klingen für viele Musiker nach einem tollen Deal. Durch diese angenehmen Erfahrungen denken insbesondere viele junge Künstler darüber nach, ihr Leben komplett der Kreativität zu widmen. Das gilt besonders für Musiker, die meist verhältnismäßig viel Geld für kleinere Auftritte bekommen. Für ein normales Leben aber reichen 300 Euro pro Woche nicht.

Geringe Gagen und hohe Kosten

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Wer als junger Musiker gerade von Zuhause ausgezogen ist, der wird schnell merken, dass 300 Euro für ein Wochenende gar nicht so viel sind, wie man auf den ersten Blick denken mag. Da fällt auf einmal die Miete, meist mindestens 500 Euro im Monat, an. Dazu kommen Nebenkosten, die sich ebenfalls auf wenige hundert Euro summieren können. Und dann gilt es, sich auch noch zu verpflegen und womöglich hin und wieder auszugehen. Auf einmal sind die 1.200 Euro im Monat weg. Bezahlt sind dann noch keine nötigen Versicherungen. Auch mögliche Kosten für neue Instrumente sind nicht eingerechnet. Wer sich genau das einmal durchrechnet, der merkt schnell, dass viele junge Musiker am Existenzminimum leben. Zum Schutz vor Überschuldung bietet sich immerhin ein Konto ohne Schufa an.

Nur wenige Künstler schaffen den Durchbruch

Es überrascht nicht, dass viele Künstler, egal in welchem Bereich sie tätig sind, auf dem Existenzminimum leben, denn nur die wenigsten schaffen den Durchbruch. Wer es nicht schafft, der lebt meist von geringen Gagen für Wochenendauftritte (Musiker), kleinere Produktionen (Schauspieler) und unbedeutenden Verkäufen (Maler und Zeichner). Wer dann nur der kreativen Ader nachgeht, der steht oft vor finanziellen Problemen, die nur schwer zu lösen sind. Ein Girokonto ohne Schufa bietet sich für Kreative zwar perfekt an, doch langfristig kann auch ein Konto ohne Schufa nicht immer helfen, eine Überschuldung zu verhindern. So rutschen viele Kreative am Ende eben doch in die Privatinsolvenz ab.

Ein zweites Standbein aufbauen

Wer seinem Hobby dennoch nachgehen will und auf die große Karriere hofft, der sollte sich ein zweites Standbein aufbauen. Meistens ist es durchaus möglich, nebenbei einem Studium nachzugehen und die Musik oder Schauspielerei dennoch nicht wirklich zu vernachlässigen. Das kann eine gute Möglichkeit sein, die finanzielle Lage langfristig zu stabilisieren und gleichzeitig eine zweite Chance zu haben, wenn die Karriere im kreativen Bereich nicht klappt. Das ist allemal die bessere Lösung als irgendwann in die Privatinsolvenz abzurutschen. Auch ein Girokonto ohne Schufa allein kann dabei helfen, in Verbindung mit einem zweiten Standbein ist das Kontoprodukt aber noch deutlich hilfreicher!

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