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Bei der Zahl der Privatinsolvenzen gibt es starke regionale Unterschiede

In den letzten Wochen und Monaten konnte man immer wieder positive Nachrichten lesen: Weniger Privatinsolvenzen in Deutschland, weniger Privatinsolvenzen in Österreich. Doch diese Nachrichten betreffen immer nur die Länder als solche. Auf Regionen oder Bundesländer runtergebrochen, zeigen sich oft andere Probleme. Das liegt auch an starken Unterschieden zwischen den Regionen. Je nachdem, wo man wohnt, ist die Wahrscheinlichkeit höher oder geringer, irgendwann Privatinsolvenz anmelden zu müssen. Das gilt selbst in reichen Ländern wie Deutschland. Auch deshalb setzen in manchen Regionen mehr Menschen auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung als anderswo. Die Gründe für diese Situation sind vielfältig und zeigen einmal mehr: Die landesweite Statistik zur Privatinsolvenz und Überschuldung spielt an sich keine wichtige Rolle. Für den einzelnen Verbraucher ist viel wichtiger, wie die Situation vor der eigenen Haustür ist. Lebt man in einer generell armen Region, in der es wirtschaftlich nicht gut läuft, bringt einem auch eine allgemein gute Lage nichts.

Zahl der Privatinsolvenzen und die wirtschaftliche Lage

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Einer der entscheidenden Faktoren für die Zahl der Privatinsolvenzen ist die wirtschaftliche Lage in einer Region. Läuft es wirtschaftlich gut und ist die Arbeitslosigkeit relativ niedrig, sinkt gemeinhin auch die Zahl der Privatinsolvenzen. Gibt es dagegen wirtschaftliche Probleme oder eine generell hohe strukturelle Arbeitslosigkeit, sind mehr Menschen auf eine Schuldnerberatung und ein Konto wie das Girokonto ohne Schufa angewiesen. In Deutschland gibt es Probleme beispielsweise immer wieder in Mecklenburg-Vorpommern und im ehemals strukturschwachen Nordrhein-Westfalen. Das Gefälle zwischen den Regionen zeigt sich aber auch beispielsweise in Österreich. Hier müssen gerade in Oberösterreich viele Verbraucher Privatinsolvenz anmelden.

Arbeitslosigkeit führt in die Privatinsolvenz

Die Kausalität zwischen wirtschaftlicher Lage und der Zahl der Privatinsolvenzen hängt allen voran daran zusammen, dass die Privatinsolvenz meist durch Schicksalsschläge entsteht. Wenn ein Verbraucher den Job verliert, der Partner erkrankt und deshalb nicht mehr arbeiten kann oder es zu einer Trennung kommt, sieht es finanziell oft schlecht aus. Besonders bei der überraschenden Arbeitslosigkeit sind Probleme meist vorprogrammiert. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können in dieser Situation weiterhelfen. Doch die Privatinsolvenz kann leider nicht in jedem Fall verhindert werden. Die Arbeitslosigkeit reist vielfach ein so großes finanzielles Loch, dass auch eine intensive Unterstützung nicht mehr hilft. Dazu kommt: Nach einem Schicksalsschlag wie der Arbeitslosigkeit suchen sich viele Verbraucher erst viel zu spät Hilfe. Die Situation ist dann oft schon aussichtslos.

Lebenshaltungskosten werden zu einem Problem

Doch es zeigt sich in letzter Zeit beim Thema Privatinsolvenz auch noch eine weitere Entwicklung: Die Lebenshaltungskosten werden immer zu einem Problem. Viele Verbraucher müssen damit zurechtkommen, dass sie trotz Job und ordentlichem Gehalt immer weniger Geld zur Verfügung haben. Dabei droht mittlerweile oft sogar die Privatinsolvenz. In besonders teuren Städten wie München steigen die Mieten seit Jahren rasant. Viele Menschen müssen Schulden machen, um sich überhaupt noch ein normales Leben leisten zu können. Ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können in einer Situation zwar oft noch helfen. Wenn Einnahmen und Ausgaben aber in einem zu krassen Missverhältnis stehen, ist auch Hilfe von außen nicht immer die Lösung. Dann ist eine Privatinsolvenz leider kaum zu verhindern. Deshalb gibt es auch in wirtschaftlich attraktiven Regionen zuletzt mehr Privatinsolvenzen. Die Menschen können sich ihr Leben einfach nicht mehr leisten.

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