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21.04.2016

Beim Thema Finanzen vom Bund lernen

Auch 2017 will der Bund ohne neue Schulden auskommen. Trotz Flüchtlingskrise und hohen Sozialausgaben soll nicht mehr Geld ausgegeben werden als da ist. Davon könnten viele Bürger etwas lernen, denn Verschuldung hat mittelfristig einzig und allein Nachteile. Viele Menschen merken das allerdings erst zu spät und müssen sich dann mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung retten. Irgendwann merkt man, dass man es selber nicht mehr schafft. Zu diesem Zeitpunkt setzen viele Menschen auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Zwar ist es machbar, die Schulden noch in den Griff zu bekommmen, doch garantiert ist das keineswegs. Experten raten daher dazu, dass man Schulden schon grundsätzlich nur dann macht, wenn es gar nicht mehr anders geht. So verhindert man, dass man irgendwann auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen ist, um die eigenen Finanzen irgendwie wieder in geregelte Bahnen zu bekommen. Doch das alles sagt sich einfacher als es ist.

Einnahmen müssen höher als die Ausgaben sein

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Wer keine Schulden machen will, der sollte sich grundsätzlich am Bund orientieren. Die „schwarze Null“ besagt, dass nicht mehr ausgegeben wird als eingenommen. Genau dieses Konzept sollten auch die Bürger befolgen, denn wer weniger ausgibt als er verdient, der macht auf keinen Fall Schulden. Doch das ist nur eine Seite der Medaille, denn wer Angst hat, irgendwann auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen zu sein, der kann auch noch einen anderen Weg gehen. Wer mehr einnimmt als ausgibt, der kann einen Puffer aufbauen und Geld ansparen. So gelingt es, dass man auch bei einem Schicksalsschlag dennoch finanziell nicht aus der Bahn gerät. Eine solche Vorsorge gibt es im Bundeshaushalt zwar nicht wirklich, die steigenden Steuereinnahmen wirken aber vergleichbar.

Sparen schützt vor einer möglichen Überschuldung

Zwar sind die Deutschen grundsätzlich ein Volk der Sparer, doch dennoch legt nicht jeder Bürger auch wirklich etwas zur Seite. Wer sich vor einer möglichen Überschuldung schützen will, der sollte aber genau das tun. Wer immer wieder Geld zur Seite legt, der wird zur Bekämpfung von Schulden in der Zukunft eher nicht auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein. Vielmehr kann man in einer schwierigen Situation einfach die Ersparnisse aufbrauchen und so den Lebensstandard halten. Das gilt selbst dann, wenn man spontan seinen Job verliert oder beispielsweise mit der Erkrankung des Partners oder einem Todesfall im näheren Familienkreis umgehen muss. Mit Ersparnissen ist man schlichtweg immer besser vor allen möglichen finanziellen Gefahren geschützt.

Über jeden Kauf einzeln nachdenken

Das solide Wirtschaften kann man vom Bund aber auch noch in einem anderen Bereich lernen. Wer bei jedem Kauf, bei jeder Ausgabeentscheidung nachdenkt, ob diese wirklich nötig ist, der gibt am Ende weniger Geld aus. Genauso funktioniert die Sache auch im Kabinett. Dort bringen Minister ihre möglichen neuen Ausgaben ins Spiel. Diese werden dann besprochen und möglicherweise genehmigt oder eben auch nicht. So wird am Ende nur das Geld ausgegeben, das auch wirklich da ist. Nach genau demselben Muster kann man sich auch im privaten Sektor vor einer möglichen Überschuldung schützen. Auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung ist man dann voraussichtlich eher nicht angewiesen.  

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