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Beispielloses Sozialprojekt in Bratislava

Ein eindrucksvolles Projekt der sozialen Integration von Menschen mit Schulden kann man derzeit in der Slowakei beobachten. Dort bezahlt eine Hilfsorganisation Obdachlose dafür, dass sie am Hauptbahnhof das Gepäck von Reisenden tragen. Für die Reisenden ist der Service komplett kostenlos – die Obdachlosen verdienen sich derweil ein paar Euro am Tag. In Deutschland müssen viele Menschen, die Privatinsolvenz anmelden müssen und eben nicht auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa gesetzt haben, mit einem schweren Schicksal leben. Eine der schlimmen Zukunftsaussichten für Menschen in Überschuldung ist die Obdachlosigkeit. Wer erst einmal im Abwärtsstrudel von Schulden und Jobverlust angekommen ist, der findet nur schwer wieder einen Weg heraus. Auch deshalb setzen immer mehr Menschen auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa, um die Schulden in den Griff zu bekommen. Ebenso wie das Konto ohne Schufa kann auch eine Schuldnerberatung helfen, denn Kommunikation ist vielfach das Wichtigste, um ein schlimmes Schicksal bei Überschuldung zu verhindern.

Beispielloses Projekt in Bratislava

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Wie man aber selbst denjenigen helfen kann, die eigentlich keine Hoffnung mehr haben, zeigt ein Projekt aus Bratislava. Dort hat ein Sozialprojekt eine Initiative gestartet, die Obdachlose zurück in Lohn und Brot bringen will. Für einige Euro am Tag helfen Obdachlose, die Interesse an einem Job haben, mittlerweile Reisenden am Hauptbahnhof von Bratislava beim Tragen von Gepäck. Ein Entgelt erhalten sie dafür von den Reisenden nicht – Trinkgeld wird aber akzeptiert. Bezahlt werden sie aus den Töpfen des Sozialprojekts, zwar schlecht, aber eben auch besser als nichts für die Menschen, die sonst keine Chance in der Gesellschaft haben. Es gibt aber auch Voraussetzungen: Etwa ein gepflegtes Aussehen, gute Umgangsformen und selbstverständlich Verlässlichkeit und Pünktlichkeit. Sieht man die Männer, die in schicken Uniformen durch den Bahnhof streifen, denkt man überhaupt nicht mehr an Obdachlose.

Ähnliche Projekte fehlen in Deutschland

In Deutschland darf man sich über ähnliche Projekte nicht freuen. Hierzulande werden Menschen oft komplett vergessen, wenn sie in die Obdachlosigkeit abgerutscht sind. Wer es nicht schafft, mit einer Schuldnerberatung und einem Girokonto ohne Schufa die eigenen Finanzen in den Griff zu bekommen, der muss damit rechnen, dass nicht nur die finanzielle Zukunft auf dem Spiel steht. Auch die persönlichen Kontakte gehen verloren, denn mit überschuldeten oder gar obdachlosen Menschen wollen viele Bürger nichts mehr zu tun haben. Da wären Sozialprojekte wie das aus Bratislava durchaus am richtigen Platze, doch bislang scheint sich kaum eine Organisation dazu aufzuraffen, ein so ambitioniertes Projekt zu starten.

Schulden früh genug angreifen

Damit man nicht in eine Situation gelangt, in der einem keiner mehr helfen will, sollte man gegen Schulden früh genug vorgehen. Eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa können dabei helfen. Wichtig ist dabei allen voran, dass man sich diese Hilfe möglichst früh sucht und die Probleme offen kommuniziert. Egal ob nur mit der Schuldnerberatung oder unter Einbindung von der Familie und Freunden – wer sich früh mit Schulden beschäftigt und die eigenen Probleme nicht versteckt, der hat auch eine gute Chance, die Privatinsolvenz zu verhindern. Selbst wenn das nicht klappt, kann man immer noch die Privatinsolvenz so routiniert angehen, dass man zumindest nicht in die Obdachlosigkeit abrutscht. So muss man sich gar nicht erst auf Sozialprojekte verlassen.

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