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04.09.2017

Überschuldung bei Älteren wird immer mehr zu einem Problem

Im Alter noch einmal auf Hilfe angewiesen zu sein, ist alles andere als einfach. Gerade wenn im hohen Alter auf einmal die Überschuldung zu einem echten Problem wird, fühlt man sich oft schlecht. Mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kann man sich in dieser Situation allerdings helfen lassen. Dennoch ist das Überschuldungsrisiko im Alter ein echtes Problem.

Nein, angenehm ist die Überschuldung zweifelsfrei in keinem Alter. Wer auf einmal mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der hat es alles andere als einfach. Vielfach weiß man zuerst überhaupt nicht, was man mit der neuen Situation machen soll. Der Schritt auf eine Schuldnerberatung und ein Konto ohne Schufa zu setzen ist vielfach schon zu groß. Doch wer auf einmal in die Überschuldung abrutscht, der ist auf Hilfe angewiesen. Das zu realisieren ist äußerst wichtig. Das gilt auch vollkommen unabhängig vom Alter, denn Unterstützung kann jedem helfen, der auf einmal mit einer Überschuldung zu kämpfen hat. Besonders schwierig ist die Situation aber zweifelsfrei immer dann, wenn man bereits im hohen Alter angelangt ist.

174.000 Senioren ab 70 Jahren sind verschuldet

Die Zahlen sprechen dahingehend leider eine traurige Sprache. Im vergangenen Jahr waren in Deutschland insgesamt 174.000 Senioren ab 70 Jahren von einer gravierenden Überschuldung betroffen. Das heißt konkret: Diese Menschen waren nicht mehr in der Lage ihre Rechnungen fristgerecht zu begleichen und waren sozusagen pleite. „Waren“ ist dabei noch eine positive Schreibweise, immerhin sind vermutlich auch heute noch die meisten dieser Verbraucher von einer Überschuldung betroffen. Tragisch ist das besonders, weil die Zahl trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Im Vergleich zu 2013 sind 25.000 Fälle hinzukommen, ein Anstieg um immerhin 16 Prozent. Das ist ein größerer Anstieg als in allen anderen Altersgruppen.

504.000 Überschuldete zwischen 60 und 65

Doch auch bei den etwas jüngeren Menschen, die bereits in Rente sind oder kurz vor der Rente stehen, sind viele auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen. Konkret sind es insgesamt 504.000 Fälle und damit 33.000 mehr als noch 2013. Der Anstieg von sieben Prozent ist zwar geringer als bei den noch älteren, aber dennoch bedenklich. Gerade die Altersarmut scheint in Deutschland immer mehr zu einem Problem zu werden. Gleichzeitig sind es gerade die Älteren, die sich ungern die Blöße geben, auf die Unterstützung von einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung zu setzen. Dabei wäre gerade diese Unterstützung im Kampf gegen die Schulden so wichtig.

Wegfall des Einkommens wird oft unterschätzt

Dass die Überschuldung im hohen Alter immer mehr zu einem Problem wird, liegt auch an einer falschen Einschätzung vieler Verbraucher. Der Wegfall des Arbeitseinkommens wird vielfach nicht eingerechnet. Ist da auf einmal nur noch die deutlich geringere Rente, gehen die finanziellen Kalkulationen oft nicht mehr auf. Gleichzeitig einfach die Ausgaben zu begrenzen, ist alles andere als einfach. Das führt vielfach zu einem finanziellen Missverhältnis, das mittelfristig wiederum in die Überschuldung führt. Teilweise steht am Ende sogar eine Privatinsolvenz. Gerade um das zu verhindern, sollte man auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen – auch im hohen Alter.


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