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08.06.2015

Betrügerische Handlungen sorgen für große Probleme

Fälle von Unternehmensinsolvenzen sind meist auch mit persönlichen Schicksälen verbunden. Nicht immer sind diese allerdings tragisch, denn oft sind die Beteiligten sogar an der Insolvenz des gesamten Unternehmens Schuld. So etwa bei dem Prozess um die CargoCity Süd, der in Frankfurt stattfindet. Im Rahmen einer Schmiergeldaffäre sollen Schäden in Millionenhöhe entstanden sein.

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Die Affäre rund um die Frankfurter CargoCity Süd ist sehr unübersichtlich. Das sieht man auch an dem Artikel des Frankfurter Journals, das den Fall beobachtet. Verschiedene Verfahren spielen dabei eine Rolle. Sie fokussieren sich auf zwei Personen: Den ehemaligen Fraport-Manager Volker A. und den Makler Uwe S., die beide in ihre eigene Tasche gewirtschaftet haben sollen. Damit aber noch nicht genug, denn Volker A. soll auch noch Steuern hinterzogen haben. Keiner von beiden musste bislang Privatinsolvenz anmelden, was bei einigen ehemaligen Mitarbeitern anders ist. Sie halten sich teilweise dank eines Girokontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung über Wasser.

Steuerhinterziehung in Höhe von über 200.000 Euro

Volker A. soll allein im Jahr 2008 mehrere hunderttausend Euro über Scheinfirmen in Luxemburg am Staat vorbeigeschleust haben. Die Forderungen des Finanzamts belaufen sich insgesamt auf immerhin 180.000 Euro. Im Jahr 2009 waren die Summen geringer. Die Forderungen des Finanzamts belaufen sich aber trotzdem auf 58.000 Euro. Da bei Volker A. für den Moment kein Vermögen mehr festgestellt werden konnte, droht dem früheren Manager nun die Privatinsolvenz. Für ihn bleibt wohl nur noch eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Girokonto ohne Schufa eine Alternative, um sich während der Privatinsolvenz überhaupt noch über Wasser zu halten.

Leben auf großem Fuß und hohe Nachforderungen

[caption id="attachment_659" align="alignleft" width="300"]© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos[/caption] Noch krasser ist allerdings der Fall von Uwe W., denn dieser war bekannt für seinen exorbitant teuren Lebensstil. Der Makler fuhr einzig Sportwagen der Marke Porsche und lebte auch ansonsten im puren Luxus. Sein Privatvermögen bezifferten die Gerichte auf insgesamt 1,4 Millionen Euro. Davon konnte er seinen Anteil an der Insolvenzsumme – immerhin eine Million Euro – bezahlen. Doch auch Investor Fraport steht noch mit Forderungen da. Die bekannte Firma, die unter anderem den Frankfurter Flughafen führt, fordert mehrere Millionen von Uwe W. Das wird dem Makler, der sich momentan mit kleineren Jobs über Wasser hält, wohl das Genick brechen. Auch für ihn ist eine Privatinsolvenz nahezu unausweichlich. Bei solchen Forderungen hilft nicht einmal mehr eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Girokonto ohne Schufa, um eine Privatinsolvenz verhindern.

Wird die Privatinsolvenz überhaupt zugelassen?

Auf dem Papier sieht alles danach aus, als müssten die beiden Betrüger Privatinsolvenz anmelden. Dabei gibt es aber einen Haken, denn die Privatinsolvenz steht nicht jedem offen. Stammen die Schulden aus einer Straftat, so wird ein Privatinsolvenzverfahren nicht zugelassen. Deshalb kommt es für den Moment darauf an, wie sich der Strafprozess für die beiden Männer entwickelt. Sollten sie bei diesem mit einer Haftstrafe vom Feld gehen, steht ihnen die Privatinsolvenz nicht offen. Dann müssen sie ihr restliches Leben Schulden begleichen. Ein Girokonto ohne Schufa kann dabei zwar helfen, ist bei solchen Summen aber auch kein sicherer Weg mehr aus den Schulden. Bei Verbrechen muss man für seine Schuld in Deutschland eben selbst gerade stehen.

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