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Betrugsmaschen bleiben weiterhin ein Problem

Man liest nicht mehr so viel davon wie einst und doch bleibt Abzocke in Deutschland weiterhin ein ernstes Problem. Im Internet, per Telefon oder per Brief: Betrüger versuchen immer wieder, die Unkenntnis anderer auszunutzen. Gerne wird dabei auch mit einem negativen Schufa-Eintrag gedroht. Mit einem Girokonto ohne Schufa kann man sich davor absichern. Gibt es in Deutschland kaum mehr Betrug? Keineswegs, denn auch wenn die Medienberichte weniger geworden sind, bleibt das Problem doch dasselbe. Immer wieder kommt es beispielsweise im Internet zu Betrugsmaschen. Da wird mit kostenlosen Abonnements geworben und sobald der Nutzer auf „kostenlos bestellen“ gedrückt hat, ist er in die Falle getappt. Sobald die Widerruffrist abgelaufen ist, kommt auf einmal die Rechnung – denn kostenlos waren auf einmal nur noch die ersten Tage oder Wochen des Abonnements, danach fällt oft ein horrender Preis an. Auch beliebt: Sogenannte Gewinnspielgewinne im Internet, die eigentlich gar nicht existieren. Angeben soll man dann Adresse und Bankverbindung. Wer das tut, der bekommt nicht etwas geschenkt, sondern muss vielmehr damit rechnen, dass auf einmal Geld abgebucht wird.

Drohung mit Schufa-Einträgen

SCHUFA Holding AG

Wer cool bleibt und auf die Forderungen von Betrügern nicht reagiert, macht zwar alles richtig, wird aber dennoch vielfach verunsichert. Die Betrüger beauftragen Inkassobüros, um Briefe zu versenden. In diesen wird etwa mit einem Schufa-Eintrag gedroht. Fürchten müssen sich aber hier nicht nur Inhaber eines Kontos ohne Schufa nicht, denn auch für alle anderen gilt: Eine betrügerische Forderung wird keinen Einfluss auf die Score haben. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt und dennoch zufällig merkt, dass ein Betrüger für einen Schufa-Eintrag gesorgt hat, der kann diesen anfechten. Meistens sieht die Schufa ihren Irrtum hier schnell ein. Deshalb gilt: Auch bei Mahnschreiben oder Drohbriefen immer die Ruhe bewahren. Nur so kann man verhindern, dass Betrüger einem tatsächlich Geld aus der Tasche ziehen. Wird es zu prekär, sollte man zudem die Polizei einschalten.

Verbotene Anrufe mit Betrugshintergrund

In Deutschland eigentlich verboten sind sogenannte Werbeanrufe. Das allerdings hindert einige Betrüger nicht daran, es trotzdem zu versuchen. Auch hier wird meist darauf hingewiesen, dass man entweder ein Abo abgeschlossen oder etwas gewonnen habe. In der Realität ist natürlich nichts davon wahr, aber viele Verbraucher fallen dennoch darauf rein. Sie geben ihre Daten im Gespräch preis und geben teilweise sogar Kontodaten durch. Das kann fatale Folgen haben, denn auch hier kann auf einmal eine Abbuchung vorgenommen werden oder eine Rechnung eintrudeln. Beliebt ist auch eine Kombination aus Werbeanrufen und betrügerischer Post, die zu einem Vertragsabschluss zwingen soll – auch mit Drohungen in den Briefen.

Betrug per Brief

Das Thema Betrug per Brief ist aber auch unabhängig von verbotenen Anrufen ein großes Problem. Besonders ältere Menschen fallen darauf rein, wenn auf einmal ein Brief mit einer Zahlungsaufforderung kommt. Besonders wenn ein Inkassobüro schreibt, neigen viele dazu, sofort zu zahlen. Selbst dann, wenn ihnen die Forderung überhaupt nicht bekannt vorkommt. Auch hier wieder dasselbe Muster: Gedroht wird mit einem Schufa-Eintrag. Eine Drohkulisse, die viele Menschen, die eben nicht auf ein Konto ohne Schufa setzen, weich werden lässt. Bei mysteriösen Briefen sollte man anstelle zu zahlen lieber die Polizei aufsuchen. Sie kann die Betrüger eventuell ausfindig und dingfest machen.

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