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Das Ende der kurzen wirtschaftlichen Erholung

Die wirtschaftliche Situation in Deutschland sah im Sommer wieder gut aus – doch die zweite Welle dürfte noch einmal gravierende Folgen haben.

Es sah eigentlich alles so gut aus: Trotz relevanten Folgen für die Wirtschaft, hatte die erste Welle des Coronavirus in Deutschland weniger starke Schrammen hinterlassen, als viele erwartet hatten. Die meisten düsteren Prognosen sind nicht eingetreten und im Sommer war sogar die Zahl der Arbeitslosen zeitweise wieder rückläufig. Dasselbe gilt für die Kurzarbeit. Doch mittlerweile ist klar: Die zweite Welle rollt über Europa und die Folgen für die Wirtschaft dürften noch einmal gravierend werden – dieses Mal wird wohl auch Deutschland nicht so gut durch die Krise kommen.

Konjunktureller Aufschwung in Deutschland wohl vorbei

Dass man sich in den nächsten Wochen auf schwierigere Zeiten einstellen muss, kommt nicht gänzlich überraschend. Die gesamte Situation rund um das Coronavirus entwickelt sich fast überall in Europa negativ. Die Folgen für die Konjunktur dürften dabei etwas verspätet durchschlagen, doch der Aufschwung ist wohl dennoch vorbei. Die Chefvolkswirtin der staatlichen Bankengruppe KfW, Fritzi Köhler-Geib, erklärte dazu in einer dpa-Umfrage: "Der konjunkturelle Aufschwung dürfte bis zum Frühjahr weitgehend zum Erliegen kommen." Die guten Monate im Sommer dürften statistisch noch einige Zeit nachwirken, doch gerade mit Blick auf Januar oder Februar sehen die Prognosen ziemlich düster aus.

Entwicklung hat auch Folgen für die Arbeitslosigkeit

Köhler-Geib macht gegenüber der dpa weiter klar, dass die Entwicklungen auch Folgen für den Jobmarkt und damit auf jeden Einzelnen haben werden. "Dadurch dürfte auch die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten stagnieren oder - wenn es schlecht läuft - deutlich zunehmen", erklärt sie gegenüber der dpa weiter. Schwierig dürfte es voraussichtlich besonders für Beschäftige in der Gastronomie, im Einzelhandel, im Tourismus sowie in der Veranstaltungs- und Kulturbranche werden. Hier dürften die Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit erneut zu einem großen Thema werden. Unter diesen Umständen sind vermutlich auch wieder deutlich mehr Menschen auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung angewiesen.

Hoffnung auf die Verlängerung von Hilfsprogrammen

Unternehmen genauso wie Verbraucher hoffen deshalb auch darauf, dass verschiedene Corona-Hilfen auch in den kommenden Monaten noch einmal verlängert werden. Sollten die Programme wie teils geplant Ende des Jahres auslaufen, könnte dies eine Pleitewelle zur Folge haben. Dadurch würde die sowieso schon schwierige Situation vermutlich noch problematischer, weswegen die meisten Experten auch eine Verlängerung erwarten. Dennoch wird irgendwann der Moment kommen, an dem die Hilfsprogramme auslaufen. Man kann nur hoffen, dass die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt sich bis dahin wieder erholt haben. Die nächsten Monate werden garantiert eine dunkle Zeit. 


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