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Das gefährliche Einkaufen per Mausclick

Mit einem Klick in die Schuldenfalle. Was nach einer unrealistischen Vorstellung klingt, ist ein gutes Synonym für die Probleme viele Schuldner. Immer häufiger kommt es nämlich vor, dass Menschen wegen Online-Bestellungen in Finanznöte kommen. Produkte wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung werden deshalb immer wichtiger. So kann zumindest eine Privatinsolvenz vielfach noch verhindert werden.

Es ist so einfach: Im Internet kann man bei tausenden Händlern genau das bestellen, wovon man gerade träumt. Egal ob es um Kleidung, Schmuck, eine Reise oder eine Flasche Wein geht. Das Internet bietet alles auf der Welt mit nur einem Mausblick. Auch das Bezahlen ist sichtlich einfach. Einfach eine Kreditkarte hinterlegen, eine Abbuchung per Lastschrift veranlassen oder noch einfacher auf Rechnung bestellen. Die Welt des Online-Shoppings macht es möglich, dass man ohne monetäre Sorgen jeden Wunsch erfüllt bekommt. Zumindest in der Theorie, denn nur weil man nicht immer in das Portemonnaie schauen muss, heißt es nicht, dass dieses durch das Online-Shopping nicht leerer wird.

Überschuldung über das Internet ist ein Problem

Doch, dass es so einfach ist, wird für immer mehr Menschen in Deutschland zu einem echten Problem. Immer häufiger kommt es vor, dass Menschen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, weil sie sich beim Online-Shopping verschuldet haben. Das liegt auch daran, dass die Verschuldung im Internet immer einfacher wird. Die Bonitätsprüfung wird von den meisten Händlern sehr lax genommen und selbst wer schon Schulden hat, kann meist noch munter weiter bestellen. Dass da immer mehr, auch junge Verbraucher, auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, um ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen, sollte niemanden überraschen.

Die Ausgaben lassen sich nicht überblicken

Das größte Problem der Überschuldung über das Internet liegt darin, dass die Menschen nicht sofort sehen, dass das Geld weg ist. Was im ersten Moment kurios klingt, lässt sich recht leicht erklären: Wer etwa mit Kreditkarte oder auf Rechnung bezahlt, der sieht überhaupt nicht, dass das Geld auf einmal weg ist – zumindest nicht im ersten Moment. Wer da keinen guten Überblick hat, der gibt schnell mehr Geld aus, als er eigentlich hat. Wenn man dagegen in Ladengeschäften einkaufen geht und immer bar bezahlt, sieht man sofort, wie viel Geld noch im Portemonnaie ist. So verhindert man, dass man „blind“ zu viel einkauft. Genau diesen Schutz gibt es im Internet nicht. Für immer mehr Menschen in Deutschland wird das zu einer echten Falle.

Immer den Überblick über die Finanzen behalten

Dennoch ist weder das Online-Shopping per se böse noch sind Zahlungsmöglichkeiten wie eine Kreditkarte schlecht. Wichtig ist allerdings, dass man sich selbst richtig einschätzt. Wer nicht wirklich mit Geld umgehen kann, sollte lieber nicht auf eine Kreditkarte oder die Rechnung als Zahlungsweise setzen – sonst muss man möglicherweise irgendwann auf ein Konto ohne Schufa setzen. Wer dagegen keine Probleme hat, die eigenen Finanzen zu überblicken, der kann zweifelsfrei auch diese Zahlungsarten wählen. Beim Online-Shopping kommt es extrem auf die Selbstkontrolle an. Im Zweifel sollte man wohl lieber eine Sache weniger als mehr kaufen. Die finanziellen Sorgen werden durch einen materiellen Kauf sicherlich nicht wettgemacht.


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