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14.11.2019

Das geringe Nettoeinkommen der Deutschen

Was am Ende auf dem Konto ankommt, ist für die meisten Verbraucher entscheidend. Doch wie schneidet Deutschland beim Nettoeinkommen ab?

Die Marktforschungsgesellschaft GfK misst jedes Jahr das Nettoeinkommen der Verbraucher in Europa und vergleicht dieses. Dabei mag man eigentlich annehmen, dass die Deutschen zu den Spitzenreitern gehören – doch die Realität sieht ganz anders aus. Deutschland schafft es bei der Kaufkraft der Verbraucher gerade einmal auf den achten Platz. Den Deutschen geht es im Vergleich zu Bürgern in anderen Ländern gar nicht einmal so gut.

Liechtensteiner haben drei Mal mehr als Deutsche

Beim Nettoeinkommen ganz vorne liegt nicht Deutschland, sondern das kleine Liechtenstein. Hier liegt das Einkommen im Schnitt bei 67.550 Euro netto, das ist fast drei Mal so viel wie der durchschnittliche Deutsche auf das Konto erhält. Hierzulande liegt der Wert laut der GfK gerade einmal bei 23.779 Euro.

Nettoeinkommen Europa

Über Deutschland stehen auch noch einige weitere Länder, etwa die Schweiz (42.067 Euro), Luxemburg (35.096 Euro) und Island (32.988 Euro). Mehr auf dem Konto landet insgesamt auch in Norwegen, Dänemark und Österreich. Es zeigt sich entsprechend gut, dass die Deutschen gar nicht einmal so reich sind – großenteils auch wegen der hohen Abgabenlast.

14.739 Euro Nettoeinkommen im Durchschnitt

Der Schnitt in Europa allerdings liegt noch einmal deutlich unter dem, was Menschen in Deutschland im Schnitt auf das Konto bekommen. Das Nettoeinkommen im europäischen Schnitt beträgt gerade einmal 14.739 Euro. Das liegt auch daran, dass gerade Länder im Osten des Kontinents auf ein signifikant geringeres Nettoeinkommen pro Person kommen. Trauriges Schlusslicht ist die Ukraine, wo die Verbraucher gerade einmal ein Nettoeinkommen von 1.830 Euro haben – das ist gerade einmal 1/35 von dem, was Menschen in Liechtenstein im Jahr auf ihr Konto bekommen. Auch wenn das Einkommen in Europa also im Schnitt steigt, zeigt sich weiterhin eine enorme Schere zwischen arm und reich, die nicht kleiner zu werden scheint.

Hohe Abgaben belasten Verbraucher in Deutschland

Beim Bruttoeinkommen wären die Deutschen in der Statistik auf deutlich höheren Plätzen zu finden sein. Doch hierzulande sind besonders die Steuern und Abgaben, etwa für die Sozialversicherung, schlichtweg sehr hoch. Dies führt auch dazu, dass viele Menschen gerade bei steigenden Mieten immer weniger Geld auf dem Konto haben. Nicht umsonst zeigt sich zuletzt immer öfter, dass die Überschuldung selbst bei Arbeitnehmern mit einem durchschnittlichen Einkommen zu einem Thema wird. Helfen können beispielsweise eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Girokonto ohne Schufa von Global-Konto – oder natürlich ein Absinken der Abgabenlast.


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