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28.03.2018

Den Jobverlust als neue Chance verstehen

Es gibt viele Schicksale die dazu führen, dass man auf einmal mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Eines der komplexesten ist immer wieder der Jobverlust.

Auf dem Arbeitsmarkt gibt es so etwas wie eine natürliche Fluktuation. Es ist sozusagen ganz normal, dass einige Menschen ihren Job verlieren, während auf der anderen Seite neue Mitarbeiter eingestellt werden. Auch in einer guten konjunkturellen Phase sind Entlassungen entsprechend keineswegs auszuschließen. Gerade deshalb sollten Verbraucher sich nicht von der Idee täuschen lassen, dass ein Job immer komplett sicher ist. Selbst langjährige Mitarbeiter, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen, können irgendwann von einem Jobverlust betroffen sein. Eine Umschichtung im Unternehmen, eine neue Strategie, eine Unstimmigkeit mit anderen Mitarbeitern – es gibt viele Gründe, die zum Jobverlust führen können. Wichtig ist allerdings immer, dass man den Jobverlust nicht als enormes Problem wahrnimmt, sondern die Chancen sieht.

Einen Jobverlust kann man nicht verhindern

Viele Menschen sehen bei einem Jobverlust den Fehler bei sich selbst. Doch keineswegs immer ist man für einen Verlust des Arbeitsplatzes auch selbst verantwortlich. Sogar in den meisten Fällen verliert man einen Job nicht wegen einen Fehlern, sondern auf Grund von schwierigen äußeren Umständen. Wenn es zu Kündigungen in einem Unternehmen kommt, geht es meist um eine strategische Ausrichtung oder externe Umstände wie eine schwierige Konjunktur oder neue Konkurrenz. In den seltensten Fällen sind die Kündigungen in Fehlern der Mitarbeiter begründet. Der Jobverlust ist am Ende selten etwas, für das Betroffene viel können. Gerade deshalb sollte man auch nicht den Kopf in den Sand stecken und zum Beispiel mit der Hilfe von einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder auf die Beine kommen.

Jobverlust als einen Neuanfang sehen

Wer seinen Arbeitsplatz verliert, kann den Jobverlust auch positiv betrachten: Als Neuanfang. Zwar war es im alten Job möglicherweise ganz angenehm und gerade Routine macht das Leben oft einfacher. Dennoch ergeben sich durch einen neuen Job vielfach auch neue Möglichkeiten. Das gilt zum einen natürlich auf der finanziellen Seite, etwa beim Gehalt. Zugleich hat man auch auf der persönlichen Seite vielfach die Chance, sich zu entfalten. Man verlässt bei einem neuen Job oft die sogenannte Comfort Zone und kann sich zudem teilweise neu einbringen. Wer neu in einem Unternehmen ist, geht meist motivierter an die Sache. Dadurch sind auch Aufstiege in der Firma möglich. Nicht zuletzt können interessante neue persönliche Kontakte entstehen, die das Leben insgesamt bereichern. Ein neuer Job ist entsprechend häufig sogar eine positive Erfahrung.

Die richtigen Schritte nach dem Jobverlust

Wer seinen Job verliert, sollte deshalb auch zwingend die richtigen Schritte gehen. Nach dem Jobverlust sind das zum Beispiel eine schnelle Umsetzung von Bewerbungen und die Suche nach potenziellen neuen Arbeitgebern. Um die Finanzen im Blick zu behalten, lohnt sich zum Beispiel auch ein Girokonto ohne Schufa. Bei diesem ist durch die eingebaute Schuldenbremse keine versteckte Verschuldung über den Dispositionskredit mehr möglich. Wer finanziell nach einem Jobverlust auch nach mehreren Monaten nicht wieder auf die Beine kommt, kann sich zudem an eine Schuldnerberatung wenden. Mit der richtigen Hilfe findet man immer einen passenden Ausweg.


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