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Der Arbeitsmarkt trotzt weiterhin der Krise

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist weiterhin rückläufig – sogar in den Sommermonaten. Frühindikatoren zeigen weitere positive Signale.

Deutsche Wirtschaft steht besser da als gedacht

Ursprünglich hatte man damit gerechnet, dass die Krise rund um das Coronavirus auch voll auf die deutsche Wirtschaft durchschlagen würde. Doch in den letzten Wochen zeigt sich ein anderer Trend, denn die Unternehmen wirken sehr robust - dank der Corona-Hilfen. Das zeigt sich immer mehr auch bei der Arbeitslosigkeit, denn die Statistiken zeigen hier aktuell allen voran nach unten. Das ist insbesondere insofern überraschend, als die Arbeitslosigkeit im Sommer gewöhnlich immer zunimmt.

Arbeitslosigkeit geht im Jahresvergleich stark zurück

Besonders groß ist der Rückgang bei der Arbeitslosigkeit im Jahresvergleich, denn hier liegen die Werte im August 2021 um ganze 12,8 Prozent niedriger als noch im Vorjahr. Mehr als 50.000 Verbraucher weniger sind damit ohne Job als noch ein Jahr zuvor. Die Arbeitslosenquote verharrt damit zwar bei 5,6 Prozent, der rückläufige Trend setzt sich allerdings fort. Mittlerweile scheint es sogar wieder möglich, dass die Arbeitslosigkeit auf Werte von weniger als 5 Prozent sinken könnte – so niedrig lag der Wert zuletzt vor der Krise. Generell zeigt sich schon seit Monaten eine starke Erholung auf dem Arbeitsmarkt, die viel Hoffnung macht.

Rückgang der Arbeitslosigkeit sogar im Sommer

Üblicherweise ist es nämlich so, dass die Arbeitslosigkeit im Sommer relevant steigt, weil viele Unternehmen erst im Herbst wieder neu einstellen. Deshalb sind in diesen Monaten auch immer wieder Verbraucher von finanziellen Engpässen betroffen und müssen etwa wegen des Jobverlusts auf Unterstützung setzen – etwa von einem Girokonto ohne Schufa. Dieses Jahr zeigt sich dieser Trend nicht, denn nach einem überraschenden Rückgang von Juni auf Juli, ist die Arbeitslosigkeit auch im für Neueinstellungen traditionell schwachen August erneut zurückgegangen. Ganze 12.000 Verbraucher weniger als noch im Vormonat sind von einer Arbeitslosigkeit betroffen.

Positive Indikatoren für die nächsten Monate

Doch das ist noch keineswegs alles, denn neue Erhebungen deuten darauf hin, dass sich in den nächsten Monaten ein weiterer positiver Trend zeigen dürfte. Die Unternehmen blicken optimistisch auf das was kommt und planen teilweise sogar besonders viele Neueinstellungen. Die Zahl der offenen Stellen nähert sich beispielsweise schon wieder Höchstständen. Auch bei der Kurzarbeit tut sich etwas, denn im Juni – dem letzten Monat mit entsprechenden Daten – war die Zahl der effektiv Kurzarbeitenden auf einen Wert von nur noch 1,59 Millionen gesunken. Zwischendurch waren es während der Krise mehr als 6 Millionen gewesen. Experten gehen zudem davon aus, dass die Werte zuletzt sogar noch weiter zurückgegangen sind. Man darf sich entsprechend darauf einstellen, dass sich die robuste Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt fortsetzen wird.

 


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