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Der große Druck auf das deutsche Rentensystem

Der demographische Wandel ist etwas, das man nicht leugnen kann. Verändert sich in Deutschland die Situation durch Zuwanderung nicht langfristig, droht den Sozialsystemen in den nächsten Jahren der Kollaps. Für die jüngeren Generationen kann das jede Menge Ärger mit sich bringen. Auch die Gefahr einer steigenden Verschuldung sollte man nicht komplett unterschätzen. Demographie ist eine Sache, die in Deutschland gerne verschwiegen wird. Derzeit geht es hierzulande fast nur bergauf, was negative Gedanken für die Zukunft oft komplett ins Aus befördert. Doch der demographische Wandel könnte die Zukunft einer ganzen Generation zerstören, sollte nicht durch Einwanderung oder die eine oder andere Reform komplett gegengesteuert werden. Die Frage nach dem wie wird in der Politik gerne vermieden, doch grundsätzlich sollte sie gestellt werden. Das Problem wird dabei allerdings sehr schnell deutlich, denn jede Änderung des Systems würde Einschnitte für die Bevölkerung mit sich bringen. Egal in welche Richtung sich das System verändert: Es droht eine höhere Überschuldung der Bevölkerung.

Keine Veränderung: Probleme für die Zukunft

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Sollte sich nichts verändern, droht für zukünftige Generationen ein entscheidendes Problem: Eine jede Person könnte ein deutlich größeres Überschuldungsrisiko bekommen. Zwar wird es auch in Zukunft Produkte wie ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung geben, doch mit immer weniger Gehalt bei steigenden Preisen könnte es für viele dennoch knapp werden. Was wie ein Horrorszenario klingt, lässt sich relativ einfach und schnell erklären. Bei der derzeitigen demographischen Entwicklung müssen zukünftige Generationen deutlich mehr von ihrem monatlichen Gehalt an den Staat abführen. Konkret bedeutet das weniger netto vom brutto. Sollten gleichzeitig die Preise für Lebensmittel und andere Waren steigen, bleibt immer weniger Geld zum Leben. Ein entscheidendes Problem, das zweifelsfrei nicht jeder mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa in den Griff bekommen könnte.

Schnelle Veränderung: Probleme für Rentner

Sofern die Zuwanderung nicht für einen Ausgleich des demographischen Wandels sorgt, drohen bei schnellen Reformen ganz andere Probleme: nämlich für derzeitigen Generationen. Das gilt besonders für Rentner, denn um das Rentensystem zu retten, müssten die Renten eingefroren oder sogar gesenkt werden. Nur so könnte sichergestellt werden, dass das Rentensystem mittel- und langfristig funktioniert. Die sozialen Unruhen, die auf eine Reform wie diese folgen würden, wären allerdings enorm. Rentner müssten deutlich häufiger mit finanziellen Problemen zurechtkommen und verlören zugleich ihre sicher geglaubte Planungssicherheit. Ein Andrang auf Schuldnerberatungsstellen und immer mehr Interesse an Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa wären vorprogrammiert. Dennoch ließe sich ein starker Anstieg der Privatinsolvenzen wohl kaum verhindern – Girokonto ohne Schufa und Schuldnerberatung zum Trotz.

Die Flüchtlingskrise als große Chance

Da keine der beiden genannten Lösungen sinnvoll erscheint, um die Situation zu lösen, raten Experten dazu, die Flüchtlingskrise aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Anstatt immer nur an das Negative der Krise zu denken, sollte man diese viel eher als große Chance sehen. Bei durchschnittlich 500.000 Einwanderern pro Jahr – so schätzen Experten – könnte man das Demographie-Problem in den Griff bekommen. Ob gleichzeitig andere Probleme entstehen, lässt sich derweil nicht absehen. Fest steht allerdings: Irgendetwas muss sich verändern und die Integration von Flüchtlingen scheint die deutlich komfortabelste Lösung zu sein – ganz ohne eine steigende Zahl an Privatinsolvenzen.

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