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Der nächste Finanzguru muss Privatinsolvenz anmelden

Der Begriff Finanzguru sollte eigentlich keine negative Konnotation haben. Immerhin sollte der Begriff Guru ja bedeuten, dass jemand sich mit Finanzen besonders gut auskennt. Doch das ist keineswegs immer der Fall, denn viele der als „Finanzguru“ beschriebenen Personen mussten irgendwann selbst Privatinsolvenz anmelden. So auch in einem aktuellen Fall. Im Juni 2016 musste erneut einer der bekannten deutschen Finanzgurus Privatinsolvenz anmelden. Seine Firma wurde schon davor abgewickelt. Ob der Mann auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung gesetzt hat, ist nicht bekannt. Fest steht allerdings, dass sich der vermeintliche Finanzguru mit seinen eigenen Finanzen aber wohl nicht so gut auskannte. Anstatt sein eigenes Geld zu vermehren, ist es über die Jahre weniger geworden. Hohe Renditeversprechen und ein luxuriöser Lebensstil ließen sich mit den wirklichen Ergebnissen der Arbeit wohl nicht vereinbaren. Was nach einem Einzelfall klingt, kommt deutlich häufiger vor als manch einer denken mag. Der Fall ist nämlich nur einer von vielen. Finanzgurus erweisen sich deutlich öfter als Quacksalber als manch einer wahrhaben möchte.

Kunden müssen oft mit Totalverlust leben

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

In der Vergangenheit ist es nicht gerade selten vorgekommen, dass auch Kunden eines angeblichen Finanzgurus finanziell irgendwann mit dem Rücken zur Wand standen. Statt hoher Renditen steht am Ende vielfach ein Totalverlust. Diesen kann nicht jeder verkraften, weswegen manch ein geschädigter Anleger auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa angewiesen ist. Doch auch wer es ohne ein Girokonto ohne Schufa schafft, wird von einem Totalverlust der eigenen Anlage oft schwer getroffen. Egal ob für die Altersvorsorge oder für einen schönen Urlaub – mit einer Anlage plant man meist, für die Zukunft vorzusorgen. Ist das Geld auf einmal komplett weg, stellt das vielfach das gesamte Leben auf den Kopf.

Geschädigte Anleger haben wenig Chancen

Doch Mitleid bringt einen nicht weiter. Nur selten haben Anleger eine Chance, das angelegte Geld wieder zurückzubekommen. Erweist sich der angebliche Finanzguru, dem man Geld anvertraut hat, als weniger erfolgreich als erhofft, muss man meist damit rechnen, dass man keinen Cent wiedersieht. Hochriskante Anleihen, eines der Hauptprodukte von Finanzgurus, werden oft schlichtweg nicht ausbezahlt. In diesem Fall bekommt man weder das Geld noch irgendwelche Zinsen. Somit steht am Ende ein Totalverlust, mit dem man erstmal zurechtkommen muss. Mit einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa ist das einfacher. Eine leichte Situation ist es dennoch nicht. Auch deshalb raten wirkliche Finanzexperten dazu, darauf zu achten, sich nicht von Renditeversprechen locken zu lassen.

Es gibt auch sichere Anleihen am Aktienmarkt

So gibt es durchaus auch die Möglichkeit, ohne größere Risiken am Aktienmarkt zu investieren. Dabei muss man zwar oft damit leben, dass man nur niedrige Renditen erzielt, dafür ist das Geld sicher. Wer auf keinen Fall auf ein Girokonto ohne Schufa setzen will, weil er von einem Finanzguru über den Tisch gezogen wurde, sollte auf jeden Fall eine möglichst sichere Anlageform wählen. Hier bieten sich Anleihen von bekannten DAX Unternehmen oder Staatsanleihen an. Auch Aktien von den meisten größeren Konzernen gelten als äußerst solide. Wichtig ist dabei aber zudem, dass man bei der Anlage auf ein breites Portfolio setzt. So wird ein Totalverlust zu einem unmöglichen Szenario und man muss sicherlich nicht wegen der eigenen Anlagen zu einer Schuldnerberatung.

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