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Der Umstieg vom Profi-Fußballer auf einen anderen Beruf ist schwierig

Die Welt der Fußballprofis ist aus Sicht vieler Beobachter ein wahres Paradies. Viel Geld, schöne Frauen und große Erfolge. Viele junge Menschen himmeln die Fußballer an und träumen selbst von der großen Karriere. Doch auch eine solche ist irgendwann vorbei. Einige Fußballprofis fallen dann in ein Loch, manche müssen sogar Privatinsolvenz anmelden. Wer mit einem Girokonto ohne Schufa alles daran setzt, die Privatinsolvenz zu verhindern, der wird sich wundern, dass dieses Schicksal auch auf Menschen zutrifft, von denen man es eigentlich nicht geglaubt hätte. Ein gutes Beispiel dafür ist Eike Immel, der als Profi zu den bekanntesten Torhütern Europas gehört. Wenige Jahre nach Ende seiner Profi-Karriere musste er Privatinsolvenz anmelden. Mit dem Wegfall von satten Gehältern kam Immel nicht zurecht, den Sprung in ein normales Berufsleben hat er nicht geschafft. Menschen wie Immel konnten damals auch noch nicht auf ein Konto ohne Schufa setzen, das vielleicht geholfen hätte, die Insolvenz zu verhindern. Dennoch zeigt sich am Fall Immel: Nicht jeder Fußballprofi genießt sein ganzes Leben in vollen Zügen. Michael und Andreas Zeyer schaffen Umstieg

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Es gibt aber auch andere Beispiele, die zeigen, dass es möglich ist, trotz Fußballkarriere danach ein normales Leben zu beginnen. Michael und Andreas Zeyer haben zusammen mehrere hundert Spiele in Deutschlands höchster Spielklasse absolviert – Andreas ist sogar der Spieler mit den meisten Erstligaspielen, die je ein Akteur beim SC Freiburg absolviert hat. Trotzdem waren sie nie auf ein Girokonto ohne Schufa angewiesen, um die Privatinsolvenz zu verhindern. Wie die Heidenheimer Zeitung berichtet, sind die beiden ehemaligen Fußballprofis heute weiterhin sehr erfolgreich. Der eine führt ein Sternerestaurant und ist zudem als Sportdirektor eines Drittligisten tätigt, den anderen hat es in die Wirtschaft gezogen. Die große Karriere allein reicht nicht Michael und Andreas Zeyer sollten auch deshalb ein Vorbild sein, weil sie sich nach ihrer Karriere reingehängt haben, um weiterhin ein gutes Leben führen zu können. Anstatt weiterhin in Saus und Braus zu leben, haben sie sich auf ihre zweite Karriere konzentriert – und waren damit erfolgreich. Zwar kann man es auch nach einigen Sabbat-Jahren noch schaffen, eine zweite Karriere zu starten – auch weil ein Girokonto ohne Schufa auch dann noch hilft, wenn die Bonität nicht mehr stimmt – besser ist aber dennoch ein direkter Start ins Berufsleben. Wer einmal keinen geregelten Tagesablauf mehr kennt, der wird auch später wieder Probleme haben, in einen normalen Berufsalltag einzusteigen. Auch ein Girokonto ohne Schufa kann nicht dabei helfen, im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Es hilft nur dabei, die finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen, um in eine zweite Karriere durchzustarten. Auch nach einer Privatinsolvenz kann man noch durchstarten               Sogar dann, wenn man den Umstieg nicht geschafft hat, kann man nach einer Karriere als Profisportler noch auf eine zweite Chance hoffen. Auch nach der Privatinsolvenz kann sowohl man privat als auch unternehmerisch noch voll durchstarten. Wer sich nach der Wohlverhaltensphase zusammengerafft hat, der kann entweder auf Global MasterCard-Premium für Privatpersonen oder auf Global MasterCard-Business für Firmengründer setzen. Dadurch sind die Rahmenbedingungen für einen Start in ein zweites Berufsleben gesichert. Am Vorbild der Zeyer-Brüder kann man sich dabei problemlos orientieren, denn sie haben es geschafft, eine zweite Karriere nach dem Profifußball zu starten!  

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