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19.01.2017

Der Veränderung der Arbeitswelt kann das Schicksal ändern

Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der setzt allzu häufig auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Doch keineswegs immer reicht das, um die Privatinsolvenz zu verhindern. Das liegt auch daran, dass sich die Arbeitswelt stetig verändert und viele Menschen auf der Strecke bleiben. Die Arbeitslosigkeit gehört zu den schwierigsten Schicksalsschlägen – das gilt sowohl auf psychischer als auch auf finanzieller Ebene. Besonders schlimm ist die Arbeitslosigkeit für all diejenigen, die auf einmal nicht mehr gebraucht werden. Es gibt schlichtweg Jobs, die im Zuge der Industrialisierung und danach der Digitalisierung an Relevanz verloren haben. Das große Problem daran: Die Menschen, die diesen Beruf erlernt haben, stehen auf einmal ohne ihr Lebenswerk da. Nur eine Umschulung und große Anstrengungen können einen dann wieder in Lohn und Brot bringen. Nicht gerade selten müssen verzweifelte Verbraucher in einer solchen Situation auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Technischen Wandel schon bei der Berufswahl bedenken

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Experten raten jungen Menschen deshalb dazu, die Wahl des richtigen Jobs an der Zukunft auszurichten. Egal ob es um eine Ausbildung oder ein Studium geht – bei der Berufswahl sollte man darauf achten, dass der Job auch mittelfristig noch von Relevanz sein wird. Ist dem nicht der Fall, sollte man von der Wahl dieses Berufs lieber absehen. In nicht zukunftsträchtigen Jobs muss man immer mit dem Risiko leben, dass man irgendwann von der Arbeitslosigkeit betroffen ist. Aus dieser wieder einen Ausweg zu finden, ist alles andere als einfach. Auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, um die Privatinsolvenz auf Grund des Jobverlusts zu verhindern, ist auch nicht unbedingt ein attraktives Szenario.

Ein Polster hilft in jeder Situation

Generell gilt bei Schicksalsschlägen: Wer vorgesorgt hat und ein Polster aufgebaut hat, steht deutlich besser dar. Deshalb empfiehlt es sich auch, in guten Zeiten immer eine Rücklage zu bilden. So ist man auch in unangenehmen Zeiten in einer Situation, aus der man einen Ausweg finden kann. Bei einer Arbeitslosigkeit auf Grund des Wandels der Arbeitswelt hat man so beispielsweise Zeit für eine Umschulung oder andere Maßnahmen, die einen in einen neuen Job bringen können. Oft reicht schon ein wenig Zeit, um sich beruflich neu aufzustellen. Um in dieser Zeit nicht mit geringen Hilfsmitteln auskommen zu müssen, ist es in jedem Fall ratsam, ein Polster parat zu haben. So muss man auch nicht sofort bei der Arbeitslosigkeit auf eine Schuldnerberatung in Kombination mit einem Girokonto ohne Schufa setzen.

Schwierige Situation besonders im Alter

Dennoch helfen alle guten Tipps nichts, wenn einen ein Schicksalsschlag unerwartet trifft. Besonders im hohen Alter kann ein Jobverlust ernste Folgen haben. Generell ist es schwierig, mit über 50 Jahren noch einmal einen neuen Job zu finden. Wenn der erlernte Beruf in der modernen Arbeitswelt keine Rolle mehr spielt, ist es sogar fast unmöglich. Auch deshalb sollte man alles daransetzen, im Alter schon so weit vorgesorgt zu haben, dass man sich auch bei einem Jobverlust keine allzu großen Sorgen mehr machen zu müssen. Entscheidend ist darüber hinaus auch, dass man sich in schwierigen Zeiten unterstützen lässt: Egal ob von Freunden, der Familie oder einer Schuldnerberatung.

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