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Der Vermögenserhalt gestaltet sich oft schwierig

Ein Finanzberater verspricht seinen Klienten meist eine ertragreiche Anlage. Doch immer wieder gibt es Fälle, in denen statt einer solchen am Ende die Privatinsolvenz steht. Wie kann es sein, dass man auf einmal auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss anstatt eine Rendite zu bekommen? Dafür gibt es je nach Fall unterschiedliche Gründe. Immer wieder hört man von Prominenten oder Sportlern, die ihr gesamtes Vermögen verloren haben. Das mag für die meisten Menschen fast unglaublich erscheinen: Ein Vermögen von hunderttausenden, teilweise sogar von Millionen Euro – einfach weg. Auf einmal auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, obwohl man davor noch ein Leben in Saus und Braus geführt hat? Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch ist dieses Schicksal absolut realistisch. Das kommt daher, dass Verbraucher oft auf Betrüger hereinfallen oder einfach selbst falsche Entscheidungen treffen. Wer sich bei den Finanzen helfen lässt, sollte unbedingt auf vertrauenswürdige Berater setzen – ansonsten drohen schwere Folgen.

Finanzberater haben nicht immer Gutes im Sinn

© Kurt | Dreamstime Stock Photos

In jeder Branche gibt es schwarze Schafe. Doch nur selten fallen diese so sehr auf wie in der Finanzbranche. Woran liegt das? Daran, dass es bei Finanzdingen immer um viel Geld geht. Wo viele Euro im Spiel sind, finden sich auch immer Betrüger. Das ist besonders für reiche Menschen, die wenig mit Finanzen zu tun haben, ein ernstes Problem. Das sieht man immer wieder an Prominenten. Jedes Jahr gibt es mindestens zehn Fälle, in denen ehemalige Promis auf einmal Privatinsolvenz anmelden müssen. Der Grund: Eine falsche Anlage. Fast immer im Spiel sind dabei Finanzberater, die meist nur ihren eigenen Gewinn im Sinn hatten. Für den betrogenen Menschen stehen dabei am Ende oft ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung als letzte Chance.

Auf Lizenzen und gute Rezensionen achten

Natürlich gibt es auch Fälle, in denen Menschen schlichtweg selbst die falschen Entscheidungen getroffen haben. Es braucht keineswegs einen betrügerischen Berater, um fatale Anlageentscheidungen zu treffen. Gerade deshalb ist ein Berater für Verbraucher, die nicht aus dem Finanzbereich kommen, durchaus sinnvoll. Bei der Wahl des richtigen Beraters sollten allerdings nicht unbedingt persönliche Dinge von Relevanz sein. Angebliche Freunde geben sich nur allzu gerne als Finanzberater aus, wenn es um viel Geld geht. Gerade deshalb sollte ein jeder darauf achten, ein Angebot eines Beraters genau zu überprüfen. Gerade Lizenzen oder eine formelle Ausbildung sprechen meist dafür, dass jemand das Handwerk versteht. Auch Rezensionen – entweder persönliche oder öffentlich zugängliche – können dabei helfen, einen richtigen Berater zu finden.

Konservative Anlagen zum Vermögenserhalt wählen

Darüber hinaus sollte man auch selbst nie zu viel wollen. Wer verhindern will, irgendwann auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen zu müssen, sollte bei der Anlage eher auf konservative Strategien setzen. Renditen von über zehn Prozent sind schlichtweg kaum zu erzielen. Dabei sollte man sich auf keinen Fall von großen Versprechungen blenden lassen. Wenn der Vermögenserhalt im Vordergrund steht, bieten sich sichere Fonds oder ETFs an. Selbst eine Anlage im Rahmen eines Festgeldkontos kann Sinn ergeben, wenn die Zinsen eine untergeordnete Rolle spielen. Am Wichtigsten ist beim Vermögenserhalt in jedem Fall ein geringes Risiko.

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