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Deutsche Großstädte werden immer teurer

München hat als Stadt zweifelsfrei eine besonders hohe Lebensqualität. Doch das schöne Leben in München hat auch seinen Preis, was immer mehr zu einem Problem wird.

In Großstädten zu leben ist schon immer teurer, als sich auf dem Land niederzulassen. In den letzten Jahren sind die Preise in vielen Städten allerdings so stark gestiegen, dass das Leben für Verbraucher mit einem niedrigen oder sogar durchschnittlichen Lohn immer schwieriger wird. Wer alleine lebt und möglicherweise sogar alleinerziehend ist, kommt mit einem Nettolohn von weniger als 1.500 Euro in einer Stadt wie München kaum mehr über die Runden. Das liegt allen voran an den rapide steigenden Mieten. Selbst kleinere Wohnungen in der Innenstadt kosten meist mindestens einen vierstelligen Betrag im Monat – kalt. Mit Nebenkosten ist der Lohn da schnell weg. Dass finanzielle Probleme so schnell zu einer reellen Gefahr werden, sollte nicht überraschen.

Mieten vertreiben Geringverdiener aus den Innenstädten

Die steigenden Mieten sorgen aktuell zudem für eine echte Wanderbewegung. Sogenannte Geringverdiener, hierzu zählen bereits Menschen mit einem Lohn von knapp 1.400 Euro (weniger als 75 Prozent des Durchschnittslohns), müssen immer häufiger die Innenstädte verlassen. Das gilt in München genauso wie in einigen anderen Großstädten. Wenn nur ein Lohn auf dem Konto landet und dieser weniger als 1.500 Euro beträgt, ist eine Wohnung in der Innenstadt oft nicht mehr drin. Bei einer Familie müssen schon mindestens 3.000 Euro auf dem Konto landen, damit ein Leben in der Innenstadt noch möglich ist. Stattdessen müssen die Menschen in Vorstädte ziehen – doch trotz Pendeln sind die Ersparnisse auch hier nicht mehr allzu groß. Manch einer muss sich sogar verschulden und irgendwann auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um die Finanzen noch kontrollieren zu können.

Kein Geld für unvorhersehbare Anschaffungen

Dazu kommen Fälle, in denen die Menschen extrem knapp kalkulieren. Oft sind alle Einnahmen bereits einen Monat im Voraus genau auf jeden Cent verplant. Nach der Miete bleibt jeweils nur noch ein kleines Budget für bestimmte Dinge – etwa Lebensmittel. Wenn dann in einem Monat eine Anschaffung notwendig wird, ist das notwendige Geld häufig nicht da. Das gilt beispielsweise dann, wenn eine Autoreparatur ansteht oder die Waschmaschine kaputtgeht. Bei der knappen Kalkulation ist für solche unvorhersehbaren Anschaffungen in den meisten Fällen kein Geld da. Ein enormes Problem, das häufig in die Verschuldung führt. Spätestens in einer solchen Situation müssen sich viele Menschen mittlerweile Hilfe suchen.

Selbst die Mittelschicht hat zu kämpfen

Früher bezeichnete Menschen mit einem Vollzeitjob und einem soliden Gehalt als Mittelschicht. Heute ist von dieser Ideologie wenig geblieben, besonders in Großstädten mit hohen Mieten. Selbst wenn zwei Personen einen durchschnittlichen Lohn verdienen, kann von Mittelschicht kaum mehr die Rede sein. Schon eine Wohnung mit drei oder vier Zimmern kann bis zu 2.500 Euro kosten, besonders in Städten wie München. Für Luxus ist da kein Geld mehr da. Nicht umsonst haben Schuldnerberatungen in Großstädten immer wieder mit Kunden zu tun, die eigentlich nichts im Leben falsch gemacht haben. Wer ebenfalls in einer solch schwierigen Situation ist, sollte sich unbedingt Hilfe suchen und zum Beispiel auf eine Schuldnerberatung oder ein Girokonto ohne Schufa setzen.


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