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03.05.2018

Deutschland legt Geld auf dem Girokonto an

Das Girokonto ist eigentlich allen voran ein Alltagsprodukt zur Finanzverwaltung. Doch immer häufiger wird das Konto auch zur Geldanlage.

Das Tagesgeldkonto als solches verschwindet immer mehr aus dem Gedächtnis der Deutschen. Es gibt schlichtweg nicht mehr viele Gründe, auf ein solches zu setzen. Bei vielen Banken gibt es für Tagesgeld entweder gar keine Zinsen mehr oder lächerliche Zinsen im Promillebereich. Die meisten Verbraucher entscheiden sich deshalb dafür, ihr Geld einfach auf dem Girokonto anzusparen. Durch die Niedrigzinspolitik lohnt es sich schlichtweg nicht mehr, das Geld zu verschieben. 2017 entschieden sich sogar erstmals die meisten Verbraucher dazu, Geld einfach auf dem Konto liegen zu lassen als ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Möglich ist das etwa auch auf einem Konto ohne Schufa. Den Stress einer zusätzlichen Anlage kann man sich so sparen.

Hohe Sicherheit auf dem Girokonto

Dass sich so viele Menschen dafür entscheiden, Geld auf ihrem Girokonto anzulegen, hat allen voran mit der Sicherheit zu tun. Eine Anlage auf dem Girokonto ist absolut sicher. Bis zu einem Betrag von 100.000 Euro sind jegliche Anlagen vom Einlagensicherungsfonds geschützt. Zugriff auf das Geld hat man zudem nur selbst über die Bankkarte mit PIN, das Online-Banking mit entsprechendem Log-in sowie TAN-Software oder persönlich am Bankschalter. Missbrauch ist dadurch kaum möglich, weswegen eine Anlage auf dem Girokonto in jeder Hinsicht als sicher zu beschrieben ist. Die hohe Sicherheit gibt es zwar auch auf einem Tagesgeldkonto, dieses ist aber weniger flexibel als ein Girokonto. Zudem macht ein zusätzliches Tagesgeldkonto heutzutage nur selten überhaupt noch Sinn, da die Zinsen sowieso bei null liegen.

Fonds und Aktien als Alternative

Wer größere Euro-Beträge auf dem Konto parkt, verliert insgesamt allerdings dennoch Geld. Das liegt allen voran daran, dass die Inflation in Deutschland mittlerweile bei mehr als 1 Prozent liegt. Das heißt konkret, dass man mit einem Zinssatz darunter (auf dem Girokonto liegt dieser bei 0 Prozent) indirekt von einer Geldentwertung betroffen ist. Man hat zwar nicht auf einmal weniger Geld auf dem Konto, verliert gleichzeitig aber an Kaufkraft, da die Preise steigen. Eine Alternative sind deshalb Aktien und Fonds, die bei Deutschen aber weiterhin vergleichsweise unbeliebt sind. Die großen Risiken und die enorme Volatilität machen diese Anlageklasse für viele Verbraucher unattraktiv. Zwar bringen diese Anlageformen mittelfristig fast immer ein Plus, man muss aber einen langen Atem haben. Gerade bei größeren Summen lohnt es sich allerdings über diese Art der Anlage nachzudenken.

Anlage auf dem Girokonto ist kostenlos

Wenngleich man möglicherweise durch die Geldentwertung ein wenig verliert, bleibt das Girokonto zumindest in einer Perspektive eine sinnvolle Anlagemöglichkeit: Kosten fallen für Anlagen auf dem Girokonto nicht an. Egal wie viel Geld man auf einem Girokonto parkt, Kosten fallen dabei nie an. Das gilt für jedes herkömmliche Girokonto genauso wie für ein Girokonto ohne Schufa. Man muss sich rund um Begriffe wie Strafzinsen oder Zinsen auf Guthaben also keine Sorgen machen. Nur bei sechs- oder siebenstelligen Anlagen auf dem Konto können theoretisch Kosten entstehen. Davon sind die meisten Verbraucher allerdings weit entfernt. Das ist auch gut so, denn die Einlagensicherung gilt pro Anlage nur bis 100.000 Euro.


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