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Die Deutschen setzen auf finanzielle Eigenständigkeit

[caption id="attachment_660" align="alignright" width="56" class=" "]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Über Geld reden die Deutschen allgemein nicht gern. Das gilt selbst dann, wenn Mann und Frau eine Beziehung führen oder gar Eheleute sind. Laut einer von der Bild-Zeitung zitierten Forsa-Umfrage leben 50 Prozent der Paare finanziell voneinander autark. Ein gemeinsames Konto führen zwar trotzdem immerhin 75 Prozent der Zusammenlebenden und 81 Prozent der Eheleute. Ein Antrag für ein Girokonto scheitert hin und wieder an der eigenen Bonität. Da kann es helfen, wenn der Partner aushilft, denn wer nicht verheiratet ist, dessen Schulden werden auch nicht geteilt. Diese Lösung, ein Girokonto ohne Schufa zu eröffnen, ist nur eine von vielen. In Deutschland scheint sie entgegen der Vermutung, dass ein gemeinsames Konto Vorteile bringt, ein Auslaufmodell zu sein. Wie eine Forsa-Studie, die der Bild-Zeitung vorliegt, ergeben hat, bewegen sich Paare in Deutschland immer mehr voneinander weg – zumindest in finanzieller Hinsicht. Immerhin: Heutzutage führen noch 81 Prozent der Eheleute in Deutschland ein gemeinsames Konto, bei den Lebenspartnerschaften sind es immerhin 75 Prozent. Das allerdings heißt noch keineswegs, dass nicht jeder Partner auch noch ein eigenes Konto hat. Das Girokonto des Partners nutzen [caption id="attachment_669" align="alignleft" width="115" class=" "]© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos © Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos[/caption] Doch warum entscheiden sich eigentlich immer weniger Paare, ihre Finanzen zusammenzulegen? Das hat Experten zu Folge mehrere Gründe. Einer davon ist sicherlich der Fakt, dass immer häufiger beide Partner Geld verdienen. So ergibt die aktuelle Forsa-Umfrage etwa, dass nur noch 20 Prozent der Männer Alleinverdiener sind. Zumeist verdienen also beide Lebenspartner Geld. Dieses wollen sie dann auch autark voneinander ausgeben. Die getrennte Veranlagung bringt allerdings auch noch weitere Vorteile. Einer davon ist etwa der, dass ohne gemeinsame Finanzen deutlich einfacher ein Konto trotz negativem Schufa-Eintrag eröffnet werden kann. So kann ein Partner, der finanziell keine Probleme hat, ohne Komplikationen ein Girokonto eröffnen – auch dann, wenn der Partner mit einem hohen Schuldenstand zu kämpfen hat. Dieser Trick funktioniert allerdings nicht bei Eheleuten, denn bei diesen muss zumeist der Partner bei Schulden einspringen. Auch hier gibt es allerdings Ausnahmen. Gemeinschaftlich zum schufafreien Girokonto Allerdings kann eine gemeinsame finanzielle Veranlagung durchaus auch Vorteile haben. Etwa dann, wenn beide Partner mit Schulden zu kämpfen haben. So erlauben Banken die Eröffnung eines Kontos trotz Schufa oftmals dann, wenn beide Partner Geld verdienen. In diesem Fall spielt auch der Schufa-Eintrag keine besonders große Rolle mehr. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass jede Bank zustimmen wird, denn viele Institute verweigern Schuldnern ungerechterweise weiterhin den Zugang zu finanziellen Dienstleistungen. Wer bei stationären Banken nicht fündig wird, der sollte sich auch im Internet umschauen. So ist ein Girokonto ohne Schufa dort meist kein Problem, unabhängig davon, ob es allein oder gemeinschaftlich beantragt wird. Glückliches Zusammenleben ohne Geldsorgen Ist ein Girokonto trotz Schulden erstmal eröffnet, läuft es zumeist auch in der Partnerschaft besser. Ohne finanzielle Sorgen, so haben in den vergangenen Jahren mehrere Studien ergeben, läuft das Zusammenleben zumeist deutlich harmonischer. Ob Menschen allerdings mit einem gemeinsamen Konto oder einer getrennten Veranlagung glücklicher sind, das konnte bislang noch keine Studie klären. Vielleicht ist die dritte Lösung, jeweils ein eigenes und ein gemeinsames Girokonto, die beste Möglichkeit, um sowohl alle Belastungen fair zu verhalten als auch die finanzielle Selbstständigkeit zu wahren.

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