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Die drei wichtigsten Fragen rund um die Schufa

Rund um die Schufa gibt es das eine oder andere Fragezeichen. Wir geben die Antwort auf die drei wichtigsten Fragen zur Schufa.

Ihre Bonität in der Schufa

Es ist nichts Neues, dass die Schufa bei dem einen oder anderen Verbraucher für Unmut sorgt. Nicht umsonst setzen viele Verbraucher in Deutschland auf ein Produkt wie das schufafreie Konto, um dem Datenwahn aus dem Weg zu gehen. Doch im Großen und Ganzen geht ohne die Schufa wenig, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, einen Blick hinter den Vorhang zu wagen. Das gilt besonders für drei entscheidende Fragen rund um die Bonitätsauskunft.

Wie kommt die Schufa überhaupt an ihre Daten?

Um die Schufa und ihr System zu verstehen, muss man zuerst erklären, wie die Schufa überhaupt an ihre Daten kommt. Dabei denken viele, dass die Schufa selbst aktiv Daten sammeln und über Verbraucher recherchieren würde. Doch das ist nicht der Fall, denn die Schufa baut einzig auf ihre Vertragspartner. Das sind etwa Banken, aber auch Online-Händler und viele andere Firmen, die mit dem Zahlungsverkehr zu tun haben. Dazu kommen Informationen aus öffentlich zugänglichen Registern, etwa dem Insolvenzregister.

Dabei sammelt die Schufa konkret die folgenden Daten:

  • Vollständiger Name
  • Anschrift
  • Geburtsdatum
  • Daten über Konten und Karten
  • Daten zu Verträgen und Krediten
  • Daten über Zahlungsgeschäfte

An all diese Daten kommt die Schufa durch Transaktionen bei ihren Vertragspartnern. Wenn man etwa einen Mobilfunkvertrag abschließt oder ein Konto eröffnet, übermittelt das Unternehmen die Daten an die Schufa – man selbst stimmt dem im Rahmen des Kleingedruckten zu.

Welche Daten darf die Schufa nicht erheben?

schufa-formular-datenuebersicht

Positiv für Verbraucher ist sicherlich, dass der Schufa durchaus auch Grenzen gesetzt sind. Das gilt insbesondere mit Blick auf personenbezogene Daten. So weiß die Schufa beispielsweise nichts darüber, ob man Kinder hat oder wie der Familienstand ist. Das Alter und die Adresse sind neben dem Namen die einzigen personenrelevanten Daten, welche der Auskunftei bekannt sind. Einen Irrglauben gibt es seit jeher auch rund um die Themen Gehalt und Vermögen. Anders als oft angenommen, weiß die Schufa eben nicht, was ein Verbraucher verdient und hat auch keinerlei Daten darüber, ob man etwa eine Immobilie besitzt oder viel Geld auf einem Sparkonto oder Depot geparkt hat.

Die Schufa versucht kreditrelevante Daten zu erfassen. Dabei geht es nicht um die Höhe der Kredite. Wenn Sie beispielsweise drei Kreditkarten beantragen, dann kann das dazu führen, dass Ihre Bonität leidet. Die Schufa versucht den Verbraucher vor der Überschuldung zu schützen. Problematisch wird es nur, wenn es sich um veraltete und gelöschte oder gar falsche Daten handelt. Deshalb haben Sie einmal im Jahr die Möglichkeit eine kostenfreie Datenkopie über meine.schufa.de zu erhalten.

Wie berechnet die Schufa ihren Score?

Die Kernfrage, die viele Inhaber von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa beschäftigt, lässt sich leider nicht so leicht beantworten. Wie die Schufa nämlich am Ende die konkrete Bonität, auch bekannt als Schufa Score, berechnet, ist nicht offiziell bestätigt. Diese Information hält die Schufa als Geschäftsgeheimnis.


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