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Die fehlenden Investitionen in Bildung schaden sozialschwachen Kindern

Die Investitionen in Bildung sollen in Deutschland seit Jahren steigen. Doch scheinbar kommt das nicht bei jedem an, denn gerade Kinder aus sozialschwachen Familien schaffen es nur selten, irgendwann eine große Karriere zu machen. Vielmehr sind die Chancen eines Kindes weiterhin stark vom Einkommen der Eltern abhängig. Eine äußerst tragische Situation.

Wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der macht seinen Kindern das Leben schwer. Das klingt im Moment nach einem schweren Vorwurf. Doch die Betroffenen können nicht einmal etwas dafür. Vielmehr zeigt die Statistik, dass Kinder aus sozialschwachen Familien im Leben schlichtweg schlechtere Chancen haben. Das Portemonnaie der Eltern entscheidet auch in einem reichen Land wie Deutschland weiterhin darüber, wie die Zukunft eines Kindes aussieht. Das heißt gleichzeitig auch, dass Kinder aus reichen Familien mit einer ziemlich großen Sicherheit irgendwann Karriere machen werden. Es wirkt ein wenig, als gäbe es eine Glasscheibe, die einen Aufstieg von unten nach oben sowie einen Abstieg von oben nach unten unmöglich macht.

Bildungsferne Elternhäuser können Kinder nicht unterstützen

Das größte Problem scheint weiterhin zu sein, dass viele Eltern aus bildungsfernen Schichten sich nur bedingt für die schulischen Leistungen der Kinder interessieren. Wer selbst keine höhere Bildung genossen hat, tut sich schwerer damit, den Nutzen der Bildung nachzuvollziehen. Dazu kommt eine weitere Problematik: Wenn die Eltern selbst nicht auf dem Gymnasium waren oder studiert haben, können sie ihren Kindern auch schlichtweg kaum helfen. Weiterhin ist problematisch, dass viele Verbraucher, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, auch einfach keine Zeit haben. Sie arbeiten oft an mehreren Jobs zur selben Zeit – für das Lernen mit den Kindern bleibt dabei schlichtweg keine Zeit. Selbst eine „Prüfung“ der Hausaufgaben ist oft nicht möglich.

Kein Geld für Nachhilfe oder andere Unterstützung

Problematisch ist darüber hinaus, dass es auch am Geld fehlt. Das gilt oft schon für die notwendige Ausrüstung. Ein Taschenrechner, eine Auswahl an Heften oder Schreibmaterial oder Schulbücher fehlt schlichtweg das Geld. Die Kinder aus sozialschwachen Verhältnissen haben es dadurch in der Schule generell deutlich schwerer und können gar nicht erst mit den Kindern aus guten Verhältnissen konkurrieren. Wenn es dann nicht mehr so gut läuft, wird vielfach die Inanspruchnahme von Nachhilfe notwendig. Doch auch dafür fehlt das Geld, denn Nachhilfe wird keineswegs von der Schule oder dem Staat übernommen. Zwar können sozialschwache Familien mittlerweile Hilfen beantragen, um beispielsweise die Nachhilfe zu finanzieren, doch der Prozess ist bürokratisch und kompliziert – in Anspruch genommen werden diese Hilfen entsprechend nur sehr selten.

Investitionen in Bildung helfen bislang kaum

Damit Kinder aus Elternhäusern, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, zukünftig bessere Chancen haben, ist der Staat gefordert. Investitionen in die Bildung, die unbürokratisch und schnell sozialschwachen Familien helfen, wären notwendig. Die meisten Programme bestehen allerdings nur aus allgemeinen Programmen, die am Ende zwar mehr Investition bedeuten, aber gleichzeitig allen voran den Kindern aus guten Verhältnissen helfen. Diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen würden, profitieren von den Programmen leider nur selten. Das liegt auch daran, dass gerade die Schulen in ärmeren Regionen nur wenig vom Kuchen abbekommen. Genau das muss sich ändern.


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