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Die fetten Jahre sind laut Forschern vorbei

Harte Zeiten für die Menschen in Deutschland – im Jahr 2020 wird die Arbeitslosigkeit wohl wieder steigen.

Forscher des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) haben schlechte Nachrichten für alle Verbraucher in Deutschland: Die Arbeitslosigkeit dürfte 2020 nach sechs Jahren mit guten Zahlen erstmals wieder steigen. Der Hintergrund davon ist relativ einfach: Die Wirtschaft wächst in Deutschland auch im neuen Jahr nur sehr gering. Für viele Menschen in Deutschland wird es dadurch wohl auch finanziell noch knapper – Produkte wie das Girokonto ohne Schufa werden im neuen Jahr eine noch wichtigere Rolle spielen.

Voraussichtlich 30.000 Menschen weniger mit Job

Die Zahl der Verbraucher mit Job wird laut den Experten von IMK voraussichtlich um insgesamt 30.000 sinken – dies wäre der erste Anstieg der Arbeitslosenzahl seit dem Jahr 2013. Dies erklärt entsprechend auch, warum ein insgesamt doch geringer Anstieg bereits eine große Meldung wert ist. Die Arbeitslosenquote steigt dabei von 5,0 auf 5,1 Prozent. Doch auch wenn die Zahlen insgesamt nicht allzu groß klingen, dürfte die Situation für die 30.000 betroffenen Verbraucher in Deutschland dennoch gravierend sein. Viele könnten durch den Jobverlust in eine sehr unangenehme Situation geraten – nicht umsonst ist der Jobverlust eines der größten Risiken für eine Überschuldung.

Schlechte Wirtschaftsdaten werden zur Regel

Die Experten des IMK gehen zwar nicht davon aus, dass Deutschland in den nächsten Jahren in Regionen eines negativen Wachstums geraten wird, doch eine klare Verbesserung der Wirtschaftsdaten erwarten die Forscher auch nicht. Die Rede ist von einer milden Erholung, die dann wahrscheinlich auch auf dem Jobmarkt ankommen sollte. Dies ändert allerdings nichts daran, dass die Zeiten des großen Jobbooms und auch von relevanten Gehaltserhöhungen wohl vorerst vorbei ist. Die meisten Verbraucher werden sich auf schwierigere Zeiten einstellen müssen. Wer finanziell nicht allzu gut aufgestellt ist, sollte idealerweise Rücklagen bilden, um sich vor möglichen Gefahren eines Jobverlustes zu schützen.

Das letzte Jahr macht ein wenig Hoffnung

Dass man dem IMK mit seiner Einschätzung zumindest nicht komplett vertrauen muss, macht ein wenig Hoffnung. Auch im Jahr 2019 hatten nämlich so einige Forscher mit einer steigenden Arbeitslosenzahl auf Grund des geringen Wachstums gerechnet. Zwar kam es auch zu einem wenig überzeugenden Wirtschaftswachstum, der Jobmarkt zeigte sich aber dennoch robust – insgesamt ist die Zahl der Menschen ohne Job sogar weiter gesunken. Es wäre also nicht das erste Mal, dass Prognosen nicht in dieser Form eintreten. Für manch einen Inhaber von einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa ist das sicherlich eine gute Nachricht!


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