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Die finanziellen Gefahren von einem Girokonto

Das Girokonto sollte nicht zu einer Kostenfalle werden – auch dank mehr Transparenz. Doch profitieren davon alle Verbraucher?

Das Girokonto ist so etwas wie der absolute Standard unter den Finanzprodukten, denn ein solches hat im Prinzip jeder Verbraucher in Deutschland. Doch was dabei häufig übersehen wird, sind die Kosten eines Kontos. Gerade Menschen, die sich in einer prekären finanziellen Situation befinden, sollten die Kosten für das Girokonto unbedingt im Blick haben. Auf das Jahr gerechnet können diese sich nämlich um einen dreistelligen Betrag unterscheiden, wenn man die besten und schlechtesten Angebote vergleicht. Worauf also sollte man achten und gibt es überhaupt genügend Transparenz bei der Kontowahl?

Monats- und Jahresgebühren im Blick haben

Wer sich für ein Konto ohne Schufa von Global-Konto entscheidet, der sieht die monatlichen Gebühren transparent in der Gebührenübersicht aufgelistet. Dies ist keineswegs überall so, denn gerade bei der allgemeinen Gebühr fürs Konto wird gerne getrickst. Das beginnt damit, dass die Gebühr nicht immer monatlich, sondern teilweise auch in anderen Zeiträumen ausgewiesen wird. Dazu kommt, dass viele Banken mit einem kostenlosen Girokonto „mit Haken“ werben. Das heißt konkret: Kostenlos ist das Girokonto nur, wenn zum Beispiel ein bestimmter Geldeingang im Monat verzeichnet wird oder eine bestimmte Anzahl an Buchungen erreicht wird. Wer auf der Suche nach einem Girokonto ist, sollte sich deshalb auf keinen Fall täuschen lassen, sondern sich unbedingt für ein Konto entscheiden, dass entweder kostenlos ist oder bei dem die monatlichen Gebühren sich zumindest in einem vernünftigen Rahmen befinden.

Vorsicht vor Gebühren für Buchungen und Abhebungen

Die monatlichen Kosten für das Konto sind aber noch nicht alles, das ein Girokonto zu einer Kostenfalle machen kann. Gefährlich können auch weitere Gebühren, zum Beispiel für Transaktionen sein. Das heißt konkret: Für jede Buchung auf dem Girokonto fällt eine Gebühr an, was gerade bei aktiver Nutzung zu einem großen Kostenfaktor werden kann. Auch wenn es in vielen Fällen nur um einige Cent für jeden Vorgang geht, kann die Gesamtzahl aller Buchungen schnell dazu führen, dass im Jahr ein signifikanter Betrag zusammenkommt. Auch Abhebungen sind bei den meisten Banken nicht zwingend kostenlos und wenn überhaupt meist nur am Automaten der eigenen Bank. An anderen Automaten zahlt man bis zu 5 Euro oder 4 Prozent des jeweiligen Abhebebetrags als Gebühr – auch dass kann sich schnell summieren.

Dispositionskredit kann in die Überschuldung führen

Eine weitere echte Gefahr ist der Dispositionskredit, der bei der Überschuldung immer wieder ein Thema ist. Deshalb gibt es beispielsweise beim Konto ohne Schufa auch keinen Dispositionskredit, da dieser bei Menschen mit finanziellen Problemen auf Grund der hohen Verzinsung zu einer echten Schuldenfalle werden kann. Die Zinsen liegen auch heute noch bei vielen Banken jenseits der 10 Prozent, wodurch bei einer intensiven Nutzung des Dispositionskredits Kosten in dreistelliger Höhe im Jahr entstehen können. Wer nicht mehr aus dem Dispositionskredit herauskommt, begibt sich sogar in eine noch größere finanzielle Gefahr. Diese und die anderen Kostenfallen eines Girokontos sollte man unbedingt im Blick haben, denn nur weil jeder auf das Finanzprodukt setzt, heißt das noch nicht, dass es keine Gefahr sein kann.


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