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Die Förderung aus BAföG Mitteln muss irgendwann zurückgezahlt werden

In den wenigsten Fällen muss man auf einmal auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, weil man gewisse Schulden einfach „vergessen“ hat. Eine Forderung allerdings überrascht viele Menschen doch immer wieder, denn sie kommt meist erst viele Jahre nach dem Bezug: Die Forderung über die Rückzahlung von BAföG-Mitteln. Es dauert oft Jahre und führt zu kuriosen Situationen. Da man 50 Prozent der erhaltenen Berufsausbildungsförderung, kurz BAföG, zurückzahlen muss, hat jeder während dem Studium oder der unterstützen Ausbildung im Blick, dass irgendwann noch eine Menge Geld aufgebracht werden muss. Ist das Studium aber erstmal vorbei, ist auch das BAföG schnell wieder vergessen. Da die Rückforderung oft aber erst viele Jahre nach Ende des Studiums eingeht, haben viele Verbraucher den Erhalt der Förderung längst wieder vergessen. Das führt dazu, dass kaum jemand damit rechnet, auf einmal einige tausend Euro zurückzahlen zu müssen. Das kann zu ernsthaften finanziellen Problemen für einige werden. Besonders dann, wenn es mit der großen Karriere nicht geklappt hat.

BAföG nie komplett aus den Augen verlieren

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Wer einst die Förderung des Bundes erhalten hat, der sollte diese zumindest nicht komplett aus den Augen verlieren. Zwar wurden in der Vergangenheit durchaus schon einige ehemalige Studenten vergessen, doch das sollte man nicht zum Anlass nehmen, zu denken, ähnliches Glück zu haben. Vielmehr ist es Usus, dass die Rückforderung erst viele Jahre später eingeht. Wer das BAföG dann aber vollkommen vergessen hat, der muss oft auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um die Forderung irgendwie begleichen zu können. Experten raten daher dazu, dass man das Geld gleich nach dem Studium zur Seite legt und auf einem Konto parkt. Sobald die Forderung dann kommt, kann man den Betrag komplett zurückbezahlen – dafür gibt es dann sogar noch einmal Rabatt, wodurch man weiter sparen kann.

BAföG verhindert große finanzielle Probleme

So sehr man sich im Moment der Rückforderung auch ärgern mag, an sich bringt BAföG Studierenden eine Vielzahl an großen Vorteilen. Auch jungen Menschen, die eine Ausbildung machen, bringt BAföG oft eine ganze Menge. Dank der Förderung können beispielsweise viele Menschen studieren oder eine Ausbildung machen, die auf Grund von finanziellen Problemen sonst keine Chance darauf hätten. BAföG schützt zudem viele Studenten davor, schon in jungen Jahren auf ein Girokonto ohne Schufa setzen zu müssen, um immer einen genauen Blick auf die Finanzen zu haben. Die gewisse finanzielle Freiheit hilft schlicht und einfach, ein normales Leben zu führen, ohne immer nur an die Finanzen denken zu müssen – besonders als Student ist das ein großes Luxus.

BAföG-Rückzahlung ist meist nicht besonders hoch

Entsprechend sollte man sich auch keine allzu großen Gedanken über die Nachforderung machen. Einerseits ist die Forderung an sich schon nicht besonders hoch, denn unabhängig von der Bezugsdauer gibt es einen gedeckelten Maximalbetrag. Dazu kommt, dass Studenten und Auszubildende nur 50 Prozent der Förderung überhaupt zurückzahlen müssen. Wer direkt den vollen Betrag bezahlt, der erhält noch einmal 50 Prozent Rabatt und bezahlt damit insgesamt gerade einmal ein Viertel der gesamten Förderung zurück. Andererseits gibt es auch noch die Möglichkeit, die Zahlung zu stunden und über mehrere Monate oder gar Jahre an einer Rückzahlung zu arbeiten. So ist man auch nicht unbedingt auf ein Konto ohne Schufa angewiesen, nur weil eine unerwartete Forderung ins Haus flattert.

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