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17.12.2017

Die Gefahren und Verlockungen des Konsums

Der Konsum wird immer wieder als etwas „Böses“ dargestellt. Immerhin ist der Konsum immer wieder ein Grund dafür, dass Menschen auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Doch ist der Konsum wirklich der Hauptgrund, der in die Schulden führt? Zudem stellt sich die Frage, wie man genau das in Zukunft verhindern kann?

Nicht gerade wenige Verbraucher in Deutschland kämpfen mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen finanzielle Probleme. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe, denn Schulden entstehen aus Dutzenden verschiedenen Schicksalen. Einer der Hauptgründe ist und bleibt aber der Konsum. Grundsätzlich lässt sich dabei ganz einfach eine Regel beschreiben: Wer mehr ausgibt als er einnimmt, wird finanziell irgendwann Probleme bekommen. Doch in Deutschland werden gerade Kredite dabei immer mehr zu einem gemeinen Trick, denn sie gaukeln dem Menschen vor, dass er auch ohne Geld weiterhin einkaufen gehen kann. Mit Bargeld ist das schlichtweg nicht möglich.

Fehlende finanzielle Bildung als Problem

Dass es soweit kommt, dass Menschen mehr Geld ausgeben als sie haben, liegt auch an einer fehlenden finanziellen Bildung. Genau deshalb wird auch immer wieder der Ruf nach einem Schulfach Wirtschaft laut. Dieses gibt es zwar in einigen Bundesländern im Gymnasium, die Regel ist eine wirtschaftliche Bildung in der Schule aber nicht. Experten sehen darin eines der größten Probleme, da die jungen Menschen gar nicht erst einen sinnvollen Umgang mit Geld lernen. Bekommen sie diesen nicht von ihren Eltern mit auf den Weg, ist die Wahrscheinlichkeit irgendwann mit Schulden zu kämpfen haben, relativ groß. Auf Grund fehlender finanzieller Bildung auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen zu müssen, ist dabei alles andere als eine leichte Situation für einen jeden Menschen.

Einfache Kredite und günstige Finanzierungen

Die fehlende finanzielle Bildung zeigt sich vielfach besonders im Bereich der Kredite und Finanzierungen. Hier versuchen Einzelhändler und Banken den Kunden aber gewissermaßen auch in die Falle zu locken. So kann man mittlerweile bei Dutzenden Händlern ganz einfach im Internet oder vor Ort eine scheinbar günstige Finanzierung abschließen. Doch selbst eine sogenannte 0-Prozent-Finanzierung kann ein großes Schuldenrisiko sein. Wer den Überblick über verschiedene Kredite verliert, der ist schneller auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen als man denken mag. Dazu kommt, dass viele Menschen mehr als nur eine Finanzierung oder einen Kredit gleichzeitig laufen haben – in diesem Fall wird die Gefahr einer Verschuldung durch den Konsum auf Pump noch größer.

Schuldnerberatungen können im Ernstfall helfen

Das „Gute“ an der Überschuldung durch Konsum ist, dass Schuldnerberatungen hier besonders einfach ansetzen können. Eine gute Beratung kann dabei helfen, eine Strategie auszuarbeiten, um die Schulden hinter einem zu lassen. Das ist bei anderen Gründen für Schulden, etwa einem Schicksalsschlag, nicht so einfach. Wer durch den Konsum in eine schwierige Lage geraten ist, sollte sich daher unbedingt Hilfe suchen. Neben einer Schuldnerberatung kann auch ein Girokonto ohne Schufa helfen. Dabei geht es besonders darum, dass man lernt, in Zukunft nicht mehr Geld auszugeben als man einnimmt. Wer diese Kostenkontrolle hinbekommt und auf Kredite verzichtet, kann die Schulden wieder hinter sich lassen.


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