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07.12.2017

Die gefährliche Zahlung mit der Girokarte

Die Girokarte ist an sich eine sehr attraktive Sache. Seit es die Möglichkeit gibt mit Karte zu bezahlen, ist man finanziell flexibler und muss nicht mehr allzu viel Bargeld dabeihaben. Doch die Karte kann auch ein Problem sein, denn wer schlecht mit Geld umgehen kann, läuft Gefahr die eigenen finanziellen Verhältnisse zu überschätzen und am Ende in eine Negativspirale abzurutschen.

Wer mit einer Girokarte bezahlt, der muss meist nicht lange darüber nachdenken, wie viel Geld eigentlich wirklich im Portemonnaie ist. Die Karte sorgt schon dafür, dass man das bekommt, was man kaufen will. Bezahlen ist mit der Girokarte kein Hindernis mehr, denn selbst wenn das Portemonnaie leer ist, kann man ohne Probleme bezahlen. Doch dass das nicht nur positiv ist, zeigt sich schon, wenn man nur kurz über das System nachdenkt. Im Prinzip lädt die Girokarte förmlich dazu ein, mehr Geld auszugeben als man hat. Das Problem nur: Für manch einen ist das eine echte Gefahr, weil das richtige Verständnis für den Umgang mit Geld fehlt.

Abbuchung erfolgt nicht sofort

Das größte Problem der Girokarte ist, dass die Abbuchung nicht immer sofort erfolgt. Gerade das ist auch für die annehmenden Händler durchaus ein Problem. Zahlt ein Verbraucher beispielsweise einen Betrag von 100 Euro mit der Girokarte, wird zum Zeitpunkt der Zahlung geprüft, ob Deckung auf dem Konto vorhanden ist. Sofern das der Fall ist, funktioniert die Zahlung. Doch die Abbuchung seitens des Händlers erfolgt meist nicht sofort (je nach Technik). Sollte das Geld mit Verzögerung abgebucht werden, kann das zum Problem werden. In diesem Fall ist das Konto möglicherweise nicht mehr gedeckt und die Zahlung kann nicht mehr erfolgen. Der Händler bleibt auf den Kosten sitzen, der Kunde muss sich möglicherweise gegen Rechtsmittel erwehren. Gerade bei unabsichtlichen Fällen kann das für alle Beteiligten schnell unangenehm werden.

Die Girokarte ist ein Weg in die Schulden

Doch es ist nicht immer nur Zufall oder einfach unglücklich. Auch manch eine Person, die auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, ist durch eine Girokarte schon in eine Abwärtsspirale geraten. Die verspätete Abbuchung macht es möglich, dass man mit Verzögerung bezahlt und somit sozusagen mehr Geld ausgeben kann als man hat. Wer auf Grund von finanziellen Problemen beispielsweise keinen Dispositionskredit mehr bekommt, kann über diesen Weg dennoch mehr Geld ausgeben als auf dem Konto ist. Das wird schnell zu einem Problem und hat bereits in mehr als einem Fall dazu geführt, dass Menschen in die Privatinsolvenz abgerutscht sind. Die Girokarte kontradiktiert sozusagen, was eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa machen.

Durch die Girokarte in den Dispo

Allerdings ist die Girokarte nicht einmal zwingend nur für Menschen, die bereits Schulden haben, ein Problem. Auch manch einer, der noch nie mit Schulden zu tun hatte, rutscht durch die Gefahren der Kartenzahlung finanziell ab. Wer die Finanzen nicht im Blick hat, kann auf Grund der Kartenzahlungen sehr schnell in den Dispositionskredit rutschen. Dort wird es wegen hoher Zinsen schnell teuer und auf einmal steht man als Verbraucher vor einem Schuldenberg. Mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kann man diesen zwar wieder in den Griff bekommen, die Kartenzahlung bereut man aber ziemlich sicher dennoch.


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