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04.05.2019

Die große Gefahr von Krankheiten als Schicksalsschlag

Eine Krankheit bekommen die meisten Verbraucher schnell wieder in den Griff – doch was, wenn eine Krankheit einmal länger dauert?

Krank zu werden ist für niemanden einen Spaß, mehrere Tage im Bett bleiben möchte sowieso niemand. Doch die meisten Menschen kurieren eine Krankheit schnell wieder aus. Leider ist die Sache aber nicht immer so angenehm, denn es kommt immer wieder vor, dass eine Krankheit deutlich schwieriger ist. In diesem Fall drohen nicht nur ein mühsamer und oft schmerzhafter Heilungsprozess, auch in der Welt um einen herum verändert sich viel. Das beginnt beim Job und endet bei den Finanzen, denn wer viele Monate oder gar Jahre nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen kann, der gerät häufig in eine sehr schwierige Situation.

Kein Job mehr nach einer langen Krankheit

In Deutschland gibt es natürlich einen guten Kündigungsschutz und eine Kündigung während einer Krankheit ist grundsätzlich nicht möglich – zumindest nicht mit der Krankheit als Begründung. Doch das heißt nicht, dass jeder der krank war, auch an seinen Arbeitsplatz zurückkehren kann. Bei einem Ausfall von mehreren Monaten oder gar Jahren besetzen Arbeitgeber die Stelle oft neu. Wenn man dann zurückkommt, bleibt oft nur noch ein ungeliebter anderer Arbeitsplatz. Noch schlimmer sind Fälle, in denen Betroffene nach einer Krankheit zurückkehren möchten, die jeweilige Firma aber gar nicht mehr existiert oder finanziell in einer so schwierigen Situation ist, dass Arbeitsplätze abgebaut werden. In beiden Fällen hat man ein großes Problem, denn wer lange krank war, hat es auch bei der Jobsuche deutlich schwieriger.

Finanzielle Schwierigkeiten durch eine Krankheit

Doch der Job ist nur eine Perspektive, auch die Finanzen leiden unter einer Krankheit meist. Zum einen ist das Krankengeld keineswegs genau dasselbe wie das Gehalt, sondern fällt ein ganzes Stück niedriger aus. Zum anderen steigen meist die Kosten in anderen Bereichen, denn wer länger krank ist, hat auch in der Apotheke und beim Arzt meist noch mit Zusatzkosten zu kämpfen. Gleichzeitig bleiben die normalen Kosten des täglichen Lebens, etwa die Miete, die Nebenkosten oder ähnliches weiterhin gleich. Gerade wer nicht allzu viel Puffer im Monat hat, kann so sehr schnell in eine schwierige finanzielle Situation geraten – komplett unverschuldet. Nicht umsonst kommt es immer wieder vor, dass Verbraucher auf ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen, weil sie durch eine Krankheit in eine schwierige finanzielle Situation geraten sind.

Kaum Möglichkeiten entsprechend vorzusorgen

Wenngleich man immer wieder sagt, dass es wichtig ist für Schicksalsschläge vorzusorgen, ist dies besonders bei einer Krankheit sehr schwer. Natürlich helfen auch hier finanzielle Rücklagen, dabei eine Phase von Gehaltseinbußen zu überbrücken. Doch auch Reserven reichen meist maximal für einige Monate oder wenige Jahre. Wer wirklich lange krank ist, kann meist auch nicht ewig von seinen Rücklagen zehren. So kommt es immer und immer wieder vor, dass Menschen durch eine Krankheit in die Überschuldung geraten. Ein wahnsinnig trauriges Schicksal, denn gleichzeitig gibt es vermutlich auch noch viel größere Leiden. Bei einer finanziellen Sanierung kann zwar ein Girokonto ohne Schufa in Kombination mit einer Schuldnerberatung helfen, doch gegen die Schulden zu kämpfen und gleichzeitig auch noch gesund werden ist dennoch alles andere als einfach.


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