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Die großen Probleme von Allerziehenden in der Gesellschaft

Alleinerziehende in Deutschland haben es sehr schwer. Das zeigt sich immer häufiger auch rund um das Thema Schulden.

Dass Alleinerziehende es generell nicht einfach haben, ist sicherlich den meisten Verbraucher bekannt. Doch dass Schulden für immer mehr Menschen, die alleine ein oder mehrere Kinder großziehen, eine große Rolle spielen, ist für viele dennoch schockierend. Die finanziellen Probleme sind bei Alleinerziehenden aber häufig hausgemacht und ein Faktor, für den die wenigsten Betroffenen etwas können. Das Problem ist allen voran meist das fehlende Arbeitseinkommen. Dadurch, dass Alleinerziehende besonders in den ersten Jahren nicht arbeiten können, fehlt es schlichtweg am notwendigen Einkommen, um über die Runden zu kommen. Dieser Effekt wird nach einigen Jahren zwar meist weniger schlimm, da die meisten Alleinerziehenden es wieder in den Beruf schaffen, ein Faktor bleibt das Arbeitseinkommen aber dennoch. Nicht umsonst lassen sich viele Alleinerziehende von einer Schuldnerberatung beraten und setzen auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa.

Nicht jeder bekommt Unterhalt und finanzielle Hilfe

Manch einer mag an dieser Stelle einwerfen, dass das fehlende Arbeitseinkommen grundsätzlich ausgeglichen wird: So sollten Alleinerziehende zumindest für die Kinder, oft aber auch für sich selbst eigentlich Unterhalt bekommen. Das Problem ist hier das Wort eigentlich, denn ist beispielsweise der Vater eines Kindes unbekannt oder fehlt es auch auf der anderen Seite an Geld (etwa in einer Privatinsolvenz) kommt der Unterhalt dennoch nicht. Man ist in dieser Situation auf staatliche Hilfe angewiesen, doch Leistungen wie Kindergeld oder Elterngeld reichen oftmals nicht aus, um über die Runden zu kommen. Selbst wer auch noch Arbeitslosengeld bezieht, hat oft nicht genug zum Leben. Schulden werden entsprechend immer wieder zu einem relevanten Thema.

Rückkehr in den Beruf ist oft schwierig

Wenngleich das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland in den letzten Jahren immer wieder in den Vordergrund gerückt wurde, sieht die Realität dahingehend auch weiterhin nicht allzu positiv aus. Zwar ist es tatsächlich so, dass gerade mehr Frauen nach einer Schwangerschaft oder auch nach mehreren Jahren der Kindererziehung wieder in den Beruf kommen, doch der Wiedereinstieg ist dennoch mit Problemen verbunden. Selbst wenn Alleinerziehende diesen Schritt schaffen, bleiben mehrere Hindernisse: Allen voran ist da die Zeit, denn viele Alleinerziehende können maximal halbtags wieder einsteigen, was sich am Ende auch wieder auf dem Gehaltszettel zeigt. Dazu kommen weitere Schwierigkeiten wie fehlende Berufserfahrung in den letzten Jahren und damit verbundene lange Einarbeitungszeiten. Auch der berufliche Aufstieg wird durch eine längere Abwesenheit teilweise verhindert. Alleinerziehende haben es im deutschen Jobmarkt leider auch weiterhin schwer.

Fehlendes Gehalt lässt sich kaum ausgleichen

Problematisch ist und bleibt deshalb das Fehlen von Arbeitseinkommen. Auch wenn es gewisse Hilfe und teilweise Unterhalt gibt, reicht das Geld bei Alleinerziehenden oft nicht aus, um den Lebensstandard zu halten. Nicht nur hat man generell weniger Geld, man hat doch ein Kind auch höhere Ausgaben und benötigt möglicherweise auch mehr Wohnraum. Das ist der Kombination mit dem schwierigen Wiedereinstieg in den Job führt immer wieder zu Problemen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist noch immer nicht wirklich hergestellt. Das sieht man nicht zuletzt daran, dass viele Alleinerziehende auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. 


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