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Die mentale Belastung durch Schulden

Finanzielle Probleme bringen Menschen in schwierigen Situationen. Straftaten wegen kleinen Schulden sind eine traurige Folge der mentalen Belastung.

Auch wenn es in Deutschland eigentlich genug Hilfe gibt, um in jeder Situation wieder auf die Beine zu kommen, erweisen sich Schulden immer häufiger als großes Problem. Es kommt immer wieder vor, dass Menschen auf Grund ihrer finanziellen Probleme Straftaten begehen. Das ist gerade dann wirklich traurig, wenn es um kleine Schulden geht. Zuletzt machte ein Fall die Runde, in der ein junger Mann wegen einer Verschuldung von 10 Euro eine Straftat begangen hat und sich dafür nun vor Gericht verantworten muss. Das ist natürlich ein Extremfall, zeigt allerdings dennoch gut: Schulden bringen Menschen teilweise eine so schwierige Situation, dass sie keinen echten Ausweg mehr wissen und sich für eine Straftat entscheiden.

Schulden sind oft ein mentales Problem

Dass Schulden so gravierende Folgen haben, liegt oft auch an mentalen Dingen. Die finanzielle Belastung macht das normale Leben schwierig. Manch ein Verbraucher mit Schulden kann auf einmal kaum mehr schlafen, hat Probleme seinem Job nachzugehen oder reagiert in persönlichen Beziehungen schneller gereizt. Auch wenn man es selbst kaum merkt, werden Schulden immer zu einer großen unterbewussten Belastung. Immer wieder lassen sich Menschen dadurch aus der Bahn werfen und begehen Fehler auf Grund der mentalen Belastung. Gerade deshalb ist auch eine gute Beratung und Unterstützung wichtig, etwa durch eine Schuldnerberatung oder die Hilfe von einem Girokonto ohne Schufa. Wer sich unterstützt fühlt, bekommt die mentale Komponente einer Verschuldung besser in den Griff.

Offen über die Problematik sprechen

Wer sich mit den Schulden nicht allzu sehr mental belasten will, sollte auch Gespräche suchen. Schwierig wird die Verschuldung immer dann, wenn man mit seinen Problemen alleine bleibt und sich keine Hilfe sucht. Gerade wer etwas vor anderen verheimlicht, kommt in eine noch komplexere Situation. Spricht man über die Schulden nicht mit der Familie oder dem Partner, leidet man meist noch mehr. Das liegt schon daran, dass man in diesen Situationen meist über Lügen gehen muss, um die Probleme zu verheimlichen. Wer die Schwierigkeiten aber verheimlicht, muss meist mit noch mehr Druck zurechtkommen. Die mentale Belastung wird noch größer und eine Lösung für die Probleme ist noch lange nicht in Sicht. Um diese Problematik ein wenig zu lösen, bieten Schuldnerberatungen mittlerweile auch anonyme Sprechstunden über das Telefon. So können Betroffene immerhin über ihre Probleme sprechen und nach einer Lösung suchen, ohne sich gleichzeitig im persönlichen Umfeld outen zu müssen.

Neuer Umgang mit dem Thema Schulden

Experten gehen davon aus, dass Straftaten auf Grund von Schulden häufig die Folge vom aktuellen Umgang mit dem Thema Schulden sind. Verbraucher trauen sich nicht über ihre Schwierigkeiten zu sprechen und brechen unter dem Druck der Schuldenbelastung zusammen. Der versteckte Umgang mit Schulden frisst die Menschen sozusagen auf. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass sich das Verhältnis zu Schulden ändert. Die Verbraucher müssen sich sicher fühlen über das Thema zu sprechen – mit Freunden und der Familie, genauso wie mit Beratungsstellen. Gespräche können genauso wie ein Girokonto ohne Schufa eine große Hilfe im Kampf gegen die Schulden sein.


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