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Die Privatinsolvenz ist nicht immer die Ideallösung

Eine Privatinsolvenz ist nur eine Möglichkeit, um die Schulden in den Griff zu bekommen. Viele Verbraucher wollen diesen Weg aber nicht gehen. Sie wollen ihre Schulden lieber vollständig zurückzahlen. Die Gläubiger freut das, denn sie bekommen bei einer Privatinsolvenz am Ende meist nicht sonderlich viel Geld heraus. Eine Erklärung, warum viele Verbraucher auf ein gutes Gewissen bauen.

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland seit vielen Jahren rückläufig. Im kommenden Jahr werden wohl weniger als 100.000 Deutsche auf eine Privatinsolvenz setzen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen, die mit einer Überschuldung oder finanziellen Problemen zu kämpfen hat vermutlich sogar an. Im ersten Moment klingt das nach Dingen, die keineswegs zusammenpassen. Doch wer mit Schulden zu tun hat, setzt heutzutage immer häufiger auch auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Unterstützung im Kampf gegen die Schulden macht eine Privatinsolvenz oft hinfällig. Dazu kommt aber auch ein gutes Gewissen, denn viele Menschen wollen ihre Schulden auch wirklich zurückzahlen – jeden Euro und jeden Cent.

Eine Privatinsolvenz ist die einfachere Lösung

Die Privatinsolvenz ist nicht gerade selten auch schlichtweg die einfachste Lösung. Gerade deshalb entscheiden sich weiterhin zahlreiche Menschen für diesen Weg. Eine Privatinsolvenz dauert zwischen drei und sechs Jahren und ist danach für alle Zeiten erledigt. Die Schulden sind danach dank der Restschuldbefreiung komplett weg. Sich mit dem Thema Schulden auseinanderzusetzen, ist dann oft nicht mehr notwendig. Man kann komplett neu durchstarten und das Leben nochmal bei null beginnen. Doch für die Gläubiger ist die Sache oft weniger rosig. Sie bekommen bei einer Privatinsolvenz im Schnitt nicht einmal ein Viertel ihrer Forderungen zurück. Wer nicht die gesamten Schulden zurückzahlt, der nimmt auch immer irgendjemandem Geld weg.

Eine Privatinsolvenz ist nicht immer die beste Lösung

Doch auch wenn es für Verbraucher nach einer einfachen Lösung klingt, ist die Privatinsolvenz keineswegs immer die beste Lösung. Manchmal ergibt es deutlich mehr Sinn, den Schuldenabbau mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung zu versuchen. Das ist schon allein immer dann der Fall, wenn die finanziellen Probleme sich in Grenzen halten. Wer nicht gerade mit einem hohen Schuldenberg zurechtkommen muss, der braucht vielfach gar nicht so lange, um seine Schulden zurückzuzahlen. Wer auf die professionelle Beratung einer Schuldnerberatung setzt und sich darüber hinaus von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa unterstützen lässt, hat generell gute Chancen, die Schulden schnell wieder in den Griff zu bekommen. Notwendig sind vielfach nur eine gute Strategie und ein besseres Verständnis für Ein- und Ausgaben.

Mit einem guten Gewissen aus den Schulden

Schlussendlich geht es für viele Menschen auch darum, mit einem guten Gewissen die Schulden hinter sich zu lassen. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, versucht vielfach die Privatinsolvenz zu verhindern. Vielmehr geht es darum, die Schulden mit der richtigen Strategie wieder komplett zurückzuzahlen. Damit kann man sich mit einem guten Gewissen von diesem Schicksal verabschieden – immerhin hat man die gesamten Schulden zurückgezahlt, ohne jemand anderem etwas wegzunehmen. Auch persönlich Vorteile sind damit verbunden: Eine Privatinsolvenz wird immer öffentlich gemacht und ist ein Makel, der einem für immer bleibt. Wer ohne Privatinsolvenz auskommt, muss nicht mit einer Veröffentlichung der Situation und einer damit verbundenen Bloßstellung leben.


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