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Die Privatinsolvenz macht anfällig für Dummheiten

Die Privatinsolvenz führt im Leben aller Betroffener zu Problemen. Auch Verbraucher in Vertrauenspositionen lassen sich durch die Privatinsolvenz vielfach zu dummen Taten verführen. So etwa auch ein Mitarbeiter eines Kfz-Amtes aus dem Ruhrgebiet. Dieser hatte bei illegalen Zulassungen mitkassiert, um sich das eigene Einkommen aufzubessern. Nach einiger Zeit ist das natürlich aufgeflogen. Jedes Jahr müssen in Deutschland knapp 100.000 Verbraucher auf eine Privatinsolvenz setzen. Helfen können in dieser Situation oft ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Doch keineswegs jeder lässt sich auch helfen. Vielmehr wird der Kampf gegen die Schulden vernachlässigt. Die Privatinsolvenz wird als Schicksal akzeptiert. Viele bedenken dabei nicht, dass die Privatinsolvenz mit einem niedrigen Lebensstil einhergeht. Wer Privatinsolvenz anmelden muss, der muss einen großen Teil des eigenen Gehaltes abgegeben. Für Singles liegt die Insolvenzfreigrenze nur knapp über 1.000 Euro. Alle Einnahmen über diesen Betrag hinaus müssen an die Gläubiger abgeführt werden. Ein Leben mit hohem Standard ist so nicht mehr möglich.

Privatinsolvenz wird vielfach unterschätzt

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Leider wird dennoch immer wieder unterschätzt, dass die Privatinsolvenz kein Zuckerschlecken ist. Wer auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, hat das meist bereits erkannt. Manch ein Verbraucher mit finanziellen Problemen sieht in der Privatinsolvenz allerdings die Möglichkeit, die eigenen Schulden nach sechs Jahren einfach und schnell wieder abzubauen. Nicht bedacht wird dabei aber meist, dass während einer Privatinsolvenz jegliche Einnahmen abgegeben werden müssen. Über die Freigrenze hinaus gilt das nicht nur für das Gehalt, sondern auch für sonstige Einkünfte – etwa aus einem Nebenerwerb. Selbst ein Erbe muss im Normalfall zur Hälfte abgegeben werden. Genau das bedenken viele Verbraucher nicht, bevor sie sich leichtfertig für die Privatinsolvenz und die bis zu sechs Jahre lang andauernde Wohlverhaltensphase entscheiden.

Menschen in Privatinsolvenz sind anfälliger

Problematisch ist entsprechend auch, dass manch ein Verbraucher sich durch die Privatinsolvenz dadurch verleiten lässt, etwas Dummes zu tun. Wer nicht auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, versucht sich oft anders das Gehalt ein wenig aufzubessern. Manchmal ist es Schwarzarbeit, manchmal Betrug. Ein aktueller Fall spielt sich in Dortmund ab. Dort hat ein Mitarbeiter einer Kfz-Stelle bei der Zulassung von Autos zusätzlich abkassiert, um es den Anmeldern einfacher zu machen, eine Betrugsmasche aufzubauen. Der Mann lebt in Privatinsolvenz und braucht das Geld, um sich das eigene Leben aufzubessern. Natürlich ist der Betrug aufgefallen, was die Situation nun noch schlimmer macht – denn der Mann verliert folgerichtig seinen Job.

Betrug macht die Situation schlimmer

Dabei handelt es sich keinesfalls um einen Einzelfall. Viele Verbraucher sind durch die Privatinsolvenz in einer deutlich schwierigeren Situation als zuvor. Sie müssen auf einmal mit viel weniger Geld auskommen und können sich nur noch selten etwas gönnen. Zusätzliches Geld – egal wo es herkommt – zu kassieren, erscheint da sehr praktisch. Doch die illegalen Maschen fliegen fast immer auf und machen die Situation so nur noch schlimmer. Die Restschuldbefreiung in der Privatinsolvenz wird oft verwehrt, dazu kommen Geld- und Vorstrafen. Statt nach der Insolvenz wieder auf die Beine zu kommen, droht das gesamte Leben aus den Fugen zu geraten. Da sind eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa definitiv die bessere Lösung.

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